Stadtbibliothek Info-Point Europa

Info-Point Europa Freiburg

Adresse

Info-Point Europa Freiburg
in der Stadtbibliothek
Münsterplatz 17

79098 Freiburg

Tel.: 0761 - 201 2290
Fax: 0761 - 201 2299
E-Mail: ipe@stadt.freiburg.de

Subrelais in der Stadtteilbibliothek Haslach
in der Staudinger-Gesamtschule
Staudingerstraße 10 • D-79115 Freiburg
geöffnet Dienstag bis Freitag von 9.30 - 12.00 Uhr und 13.00 bis 18.00 Uhr

Hier gelangen Sie zu den aktuellen EU-Nachrichten der Europäischen Kommission, Vertretung in Deutschland.

Das Europe Direct Informationszentrum Freiburg ist wie folgt erreichbar:

Für Ihre Fragen rund um Europa und die Europäische Union ist das Europe Direct Informationszentrum Freiburg derzeit per E-mail unter ipe@stadt.freiburg.de oder telefonisch unter 0761/201-2290 erreichbar. Für ein persönliches Beratungsgespräch vereinbaren Sie bitte einen Termin.

Einladung zum Livestream #Mein Europa

Wie stellen sich junge, engagierte Europäerinnen und Europäer die Zukunft Europas vor? Was ist ihnen wichtig und was erwarten sie von europäischen Politikerinnen und Politikern? Wie möchten sie an der Gestaltung der Europäischen Union mitwirken? Wie berührt sie die Europäische Union in ihrem täglichen Leben?

Über diese und andere Fragen diskutieren zum Auftakt der neuen Dialogreihe „#Mein Europa – junge Menschen und ihre Vorstellungen zur Zukunft Europas“ Helena Marschall, Aktivistin von Fridays for Future, und Jörg Wojahn, Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland, am Mittwoch, den 2. September 2020, 16.00 – 17.00 Uhr, im Livestream.

Stellen Sie Ihre Fragen auf Facebook oder über sli.do, event code: 42239. Die Diskussion wird auch aufgezeichnet. Der Link zum Live-Stream ist bei uns auf Facebook.

ONLINE VERANSTALTUNG: Meine Gesundheit, Meine Daten: Corona Apps und Datenschutz in Europa

In immer mehr Ländern Europas kann man Corona Tracing Apss herunterladen. Funktioniert die deutsche Corona-App im EU-Ausland?  Was wird beim Thema Corona-Apps europäisch geregelt? Welche Rolle spielt dabei der Datenschutz? Diese Fragen waren Thema bei der Online Veranstaltung "Meine Gesundheit, Meine Daten - Corona-Apps und Datenschutz in Europa" mit zwei Experten für Datenschutz am 16. Juli 2020. Organisiert wurde diese von den Europe Direct Informationszentren in Baden-Württemberg. Die Video-Aufzeichnung des Gesprächs mit Thomas Zerdick, Referatsleiter für Technologie und Privatsphäre beim Europäischen Datenschutzbeauftragten, und dem Netzaktivisten Thomas Lohninger, sehen sie hier.

Nicht-barrierefreies Video: Das Video ist nicht untertitelt und somit für zum Beispiel Gehörlose und schwerhörige Menschen nicht nutzbar. Zu Fragen alternativer Möglichkeiten, den Inhalt barrierefrei zugänglich zu machen, wenden Sie sich bitte direkt and Info-Point Europa Freiburg.

IM FOKUS:

Berlin/Brüssel: Deutschland übernimmt EU-Ratspräsidentschaft

Am 1. Juli übernimmt Deutschland turnusgemäß für ein halbes Jahr die EU-Ratspräsidentschaft, zum ersten Mal seit 2007. Während dieser Zeit führt Deutschland den Vorsitz im Rat der Europäischen Union und leitet alle Ratssitzungen. Die deutsche Präsidentschaft steht unter dem Motto „Gemeinsam. Europa wieder stark machen.“ Auf der Website https://www.eu2020.de finden Sie gebündelt alle Informationen über Themen, Programm, Veranstaltungen und aktuelle Nachrichten zum deutschen Vorsitz.

Neue Website „Re-open EU“ informiert laufend über Corona-Reiseregeln in allen EU-Ländern in diesem Sommer

In den meisten EU-Mitgliedstaaten ist seit dem 15. Juni freies Reisen ohne Grenzkontrollen und Beschränkungen der Freizügigkeit wieder möglich. Die neue Website „Re-open EU“ der Kommission gibt ab sofort laufend aktualisierte Informationen über Reisen und Urlaub in der EU, unter anderem zu Verkehrsmitteln, Reisebeschränkungen und Regeln zum Schutz der öffentlichen Gesundheit wie Abstandsregeln und Tragen von Gesichtsmasken. Die Grenzöffnungen fallen zusammen mit dem gestrigen 35. Jahrestag des Schengener Abkommens. EU-Innenkommissarin Johansson erinnerte in einer Erklärung an die Bedeutung der Freizügigkeit für die Europäer. Mehr

Ihre Meinung zum neuen EU-Gesetz für digitale Dienste und Online-Plattformen ist gefragt

Die Europäische Kommission will die zwanzig Jahre alte EU-Gesetzgebung für digitale Dienste und Online-Plattformen modernisieren und hat dazu eine öffentliche Konsultation gestartet. Bis zum 8. September bittet die Kommission Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Online-Plattformen, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und alle Interessenträger, ihre Beiträge zu dem geplanten Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Act) einzureichen. „Online-Plattformen spielen mittlerweile eine zentrale Rolle in unserem Alltag, unserer Wirtschaft und unserer Demokratie. Damit geht auch eine größere Verantwortung einher“, sagte der Binnenmarkt zuständige Kommissar Thierry Breton. „Europa muss bereit sein, seine eigenen Spielregeln zu setzen.“ Mehr

560 Mrd. Euro für Investitionen und Reformen: Kommission legt Herzstück des Aufbauplans „NextGenerationEU“ vor

Die Europäische Kommission hat am 28. Mai das Herzstück ihres Aufbauplans „NextGenerationEU“ vorgelegt: eine neue Aufbau- und Resilienzfazilität im Umfang von 560 Mrd. Euro. Sie soll
finanzielle Unterstützung für öffentliche Investitionen und Reformen bereitstellen, insbesondere im Bereich der grünen und der digitalen Wende, die die Volkswirtschaften der Mitgliedstaaten widerstands- und zukunftsfähiger machen. Mehr

Initiative "Ein Stern, ein Wunsch"

Die Vertretung der Europäischen Kommission in Brüssel hat in Zusammenarbeit mit den belgischen Europe Direct Inforamationszentren die Initiative „Eine Stern, ein Wunsch“ ins Leben gerufen. Auf der Plattform, die für ein junges Publikum gedacht ist, kann man spielerisch ein Zeichen für Hoffnung und Solidarität in Europa setzten.

EU website „Coronavirus – Krisenreaktion“

Mehr

COVID-19 und Lebensmittelsicherheit Fragen und Antworten

Mehr

Internetseite der Europäischen Kommission zur Bekämpfung von Desinformation

Check die Fakten mehr

Lernen in Zeiten der Coronakrise

Die Bildungsangebote der EU mehr

AKTUELLE THEMEN:

Covid-19-Impfstoff für alle: Kommission unterstützt Initiative COVAX          
Die Europäische Kommission hat ihr Interesse bekräftigt, der COVAX-Fazilität für einen fairen, weltweiten Zugang zu einem bezahlbaren COVID-19-Impfstoff beizutreten. Ziel ist es, einen Impfstoff zu entwickeln und für alle, die ihn benötigen, verfügbar zu machen. Die Kommission beteiligt sich im Rahmen des „Team Europa“ mit einem Haftungsbeitrag von 400 Mio. Euro zur Unterstützung von COVAX und ihren Zielen im Rahmen der weltweiten Corona-Krisenreaktion . EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte: „Eine Pandemie können wir nur im Rahmen einer globalen Zusammenarbeit überwinden.“ Mehr

Lehren aus Dieselgate: Neue EU-Regeln für die Typgenehmigung von Autos gelten ab 1. September
Ab 1. Septembertreten neue Vorschriften in Kraft, nach denen neue Fahrzeugtypen in der EU genehmigt werden müssen. Die neuen Regeln sorgen für Unabhängigkeit und mehr Qualität bei der Prüfung, bevor ein Fahrzeug in den Verkehr gebracht wird. Sie verbessern die Kontrolle von Fahrzeugen, die bereits auf dem Markt sind, und stärken das System durch eine europäische Aufsicht. Die EU- Kommission kann damit EU-weite Rückrufe anordnen und Sanktionen in Höhe von bis zu 30.000 Euro pro Fahrzeug verhängen. Die Kommission hatte die Verordnung im Zuge des Dieselgate-Skandals vorgeschlagen, bei dem Autohersteller durch Manipulationen gesetzlich vorgegebene Grenzwerte für Autoabgase umgangen hatten. Mehr

COVID-19-Impfstoff: Kommission und CureVac schließen Sondierungsgespräche ab
Die Europäische Kommission hat Sondierungsgespräche mit dem Tübinger Unternehmen CureVac über den Ankauf eines potenziellen Impfstoffs gegen COVID-19 abgeschlossen. Auf der Grundlage des geplanten Vertrags könnten alle EU-Mitgliedstaaten den Impfstoff erwerben, und er könnte Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen gespendet oder an europäische Länder weitergegeben werden. Zuvor waren bereits Gespräche mit Sanofi-GSK bzw. Johnson & Johnson positiv verlaufen. Mit AstraZeneca hatte die Kommission in der vergangenen Woche eine Vereinbarung über eine Abnahmegarantie unterzeichnet. Mehr

Sondergipfel: EU-Staaten erkennen Wahlergebnis in Belarus nicht an      
Die EU-Staats- und Regierungschefs haben bei einem virtuellen Sondergipfel erneut ihre Unterstützung für die Menschen in Belarus bekräftigt. Die EU erkennt das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen in Belarus nicht an, da die Wahlen weder frei noch fair waren, so die Schlussfolgerungen zum Sondergipfel. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kündigte an, zusätzliche 53 Mio. Euro für die Menschen in Belarus zu mobilisieren. Mehr

COVID-19: EU-Kommission unterstützt intensivmedizinische Weiterbildung in Krankenhäusern           
Die Europäische Kommission unterstützt im Rahmen der COVID-19-Pandemie über das Soforthilfeinstrument die Weiterbildung von medizinischem Personal in den EU-Staaten mit 2,5 Mio. Euro. Konkret sollen medizinische Fachkräfte, die nicht regelmäßig auf Intensivstationen arbeiten, intensivmedizinische Schulungen erhalten. So kann die Kapazität der Intensivstationen bei Bedarf schnell vorübergehend erweitert werden. EU-weit sollen mindestens 1.000 Krankenhäuser und 10.000 Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegefachkräfte davon profitieren. Die Europäische Gesellschaft für Intensivmedizin (European Society of Intensive Care Medicine, ESICM) wird die Weiterbildungen bis Dezember 2020 umsetzen. Mehr

Kommission und Europäischer Investitionsfonds erleichtern Kreditaufnahme von Kleinunternehmen in der Coronakrise
Die Europäische Kommission und der Europäische Investitionsfonds (EIF) wollen die Kreditaufnahme für Kleinunternehmen in der Coronakrise weiter erleichtern. Dazu nutzen sie die InnovFin-Eigenkapitalfazilität , eine Initiative des EU-Forschungsprogramms Horizont 2020. Ziel ist es, die Liquidität und die Kapitalbasis europäischer KMU zu stärken. Zusätzlich wird eine neue Aufbau-Eigenkapitalfazilität für innovative Technologieunternehmen (RE-FIT) eingeführt. Diese mit 100 Mio. Euro ausgestattete Fazilität soll innerhalb der InnovFin-Eigenkapitalfaziliätt zusätzliche Investitionskapazitäten zur Verfügung stellen. Mehr

Coronavirus: Rijeka und Galway sollen bis 2021 Kulturhauptstädte Europas bleiben
Die EU-Kommission hat vorgeschlagen, dass Rijeka und Galway über dieses Jahr hinaus Kulturhauptstädte Europas bleiben sollen, bis zum 30. April 2021. Beide Städte konnten aufgrund der Coronavirus-Pandemie ihre Initiativen als Kulturhauptstadt Europas kaum umsetzen. Auch die folgenden Kulturhauptstädte Novi Sad, Timisoara und Elefsina sollen mehr Zeit zur Vorbereitung ihrer Programme erhalten. Auf die geplante Ausrichtung der Kulturhauptstadt Europas im Jahr 2025 in Deutschland hat der heutige Vorschlag keine Auswirkungen. Mehr

EU stärkt digitale Bildung im Programm Erasmus+
Die COVID-19- Pandemie erfordert neue innovative und kreative Lehr- und Lernmethoden, die jetzt von der Kommission mit zusätzlichen 200 Mio. Euro unterstützt werden. Gefördert werden damit Projekte zur digitalen Bildung und Ausbildung, zur Kompetenzentwicklung und zur Integration durch Kreativität und Kunst. Für die Bereitstellung der zusätzlichen Mittel hat die Kommission das Jahresarbeitsprogramm für Erasmus+ aktualisiert und angenommen. Mehr

Kommission und UNESCO bündeln Kräfte im Kampf gegen Desinformation      
Eine neue Serie von Infografiken soll Bürgerinnen und Bürger dabei unterstützen, Desinformation und Verschwörungstheorien besser zu erkennen und mit Fakten zu widerlegen. Die Aktion ist Teil einer gemeinsamen Initiative von Europäischer Kommission und UNESCO sowie Twitter und dem Jüdischen Weltkongress. Wie die Kommission in ihrer Mitteilung zu Desinformation im Juni dargelegt hat, ging die Coronavirus-Pandemie einher mit einer massiven Welle falscher oder irreführender Informationen sowie Hassreden, rassistischen und antisemitischen Angriffen im Internet. Mehr

Schulen können aktualisiertes EU-Tool zur Bewertung ihres Online-Unterrichts nutzen         
Die Europäische Kommission hat eine neue Version des Selbstbewertungstools SELFIE vorgestellt, das Schulen dabei helfen soll, digitale Technologien für das Lehren und Lernen optimal zu nutzen. Zur Wiedereröffnung der Schulen in ganz Europa wurde SELFIE aktualisiert, um die Schulen bei der Bilanz zum bisherigen Fernunterricht während der Pandemie zu unterstützen und um das kommende Schuljahr für Schüler und Lehrer besser planbar zu machen. Mehr

EU-Wettbewerbshüter genehmigen deutsche Beihilfen für Flughäfen und Schienengüterverkehr  
Die Europäische Kommission hat zwei deutsche Beihilferegelungen genehmigt, mit denen Deutschland seine Flughäfen in der Coronakrise unterstützen und Innovationen im Schienengüterverkehr fördern will. „In diesen schwierigen Zeiten arbeiten wir weiterhin eng mit den Mitgliedstaaten zusammen, damit nationale Unterstützungsmaßnahmen so schnell und wirksam wie möglich eingeführt werden können“, erklärte die für Wettbewerbspolitik zuständige Exekutiv-Vizepräsidentin Margrethe Vestager. Mehr

Forscherteams erhalten weitere EU-Förderung für COVID-19-Diagnostika, Behandlungen und Impfstoffe       
Die Europäische Kommission wird 23 neue Forschungsprojekte zur Bekämpfung der anhaltenden Coronavirus-Pandemie mit 128 Mio. Euro unterstützen. An 14 der 23 Projekte nehmen 39 Partner aus Deutschland teil. Insgesamt werden 347 Forscherteams aus 40 Ländern gefördert. Die Finanzierung erfolgt über „Horizont 2020“, das Forschungs- und Innovationsprogramm der EU. Sie ist Teil der Zusage der Kommission von Präsidentin von der Leyen im Mai 2020, 1,4 Mrd. Euro für die Initiative zur weltweiten Corona-Krisenreaktion bereitzustellen. Mehr

EU koordiniert Einsatz von europäischen Feuerwehrleuten in Beirut
Die Europäische Kommission hat als unmittelbare Reaktion auf die Explosionen in Beirut und auf Ersuchen der libanesischen Behörden das EU- Katastrophenschutzverfahren aktiviert. Derzeit wird der dringende Einsatz von über 100 hochqualifizierten Feuerwehrleuten mit Fahrzeugen, Hunden und Ausrüstung koordiniert, die auf die Suche und Rettung in städtischen Gebieten spezialisiert sind. Sie werden mit den libanesischen Behörden zusammenarbeiten, um vor Ort Leben zu retten. Mehr


Der Info-Point Europa Freiburg (IPE) im ersten OG der Stadtbibliothek ist eine dezentrale Auskunftsstelle der Europäischen Union für die BürgerInnen in Deutschland.

Ob SchülerInnen, ProfessorInnen, RentnerInnen oder "nur" politisch Interessierte, jeder ist beim Info-Point Europa willkommen. Hier erhalten Sie zuverlässige Information über die Europäische Union, ihre Einrichtungen und über die Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Mitgliedsstaaten.

Der Info-Point Europa bietet kostenlose Broschüren, Plakate und Karten zu allen Arbeitsbereichen der EU, eine Präsenzbibliothek mit Nachschlagewerken, Fachliteratur, Videos und CD-ROMs, Zugang zu den Datenbanken der EU im Internet sowie regelmäßige Veranstaltungen zu Politik, Gesellschaft, Kultur und Alltag in Europa.

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