Ökologischer Landbau

Der ökologische Landbau unterscheidet sich in vieler Hinsicht von der konventionellen Landwirtschaft. Beispielsweise wird auf den Einsatz synthetisch erzeugter Kunstdünger und Pflanzenschutzmittel aus Gründen des Umweltschutzes verzichtet. Besonders die im konventionellen Landbau verwendeten Düngemittel sind in ihrer Produktion sehr energieaufwendig und können darüber hinaus zur Versauerung des Bodens und zur Belastung von Gewässern führen. Ein ökologisch bewirtschaftetes Feld verursacht dagegen viel weniger Treibhausgase als bei konventionellem Anbau. Auch die Tierhaltung erfolgt in einem Ökobetrieb so artgerecht wie möglich. Mais, Soja oder andere Futtermittel, die gentechnisch verändert sein könnten oder Tiermehl dürfen nicht auf Öko-Betrieben verfüttert werden. Der Einsatz von Wachstums- und Leistungsförderern ist in der Öko-Tierhaltung ebenfalls grundsätzlich tabu. Antibiotika werden auf einem Bio-Betrieb nie prophylaktisch eingesetzt. Die Präferenz für Fleisch- und Wurstware aus ökologischer Tierhaltung kommt daher nicht nur Ihrem CO2-Konto zugute.

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