Stadt rät zu Schutzimpfung für Hunde

Staupe bei Fuchs in Hochdorf nachgewiesen

Die ansteckende Virusinfektion verläuft bei den betroffenen Tieren meist tödlich. (Foto: Patrick Seeger/Stadt Freiburg).

Bei einem Fuchs in Hochdorf wurde eine Staupe-Infektion nachgewiesen. Die hoch ansteckende Virusinfektion verläuft meist tödlich. Sie wird durch das so genannte Canine Distemper Virus (CDV) hervorgerufen. Neben Füchsen können sich auch Marder oder Hunde infizieren. Menschen hingegen sind für das Staupe-Virus nicht empfänglich.

Besonders Hunde mit keinem oder nicht ausreichendem Impfschutz können sich bei direktem Kontakt mit infizierten Tieren anstecken und schwer oder sogar tödlich erkranken. 

Hunde vor Ansteckung schützen

Die Veterinärbehörde und das Forstamt raten daher dringend dazu, Haushunde gegen die Staupe zu impfen und diese Impfung regelmäßig auffrischen zu lassen. Denn auch Haushunde, die nicht an der Leine geführt werden, können beim Stöbern auf tote Füchse treffen.

Wer einen verendeten Fuchs findet, sollte ihn bitte umgehend beim Forstamt melden (Telefon 201-6201), damit er untersucht werden kann.

Veröffentlicht am 06. Oktober 2021
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