30.000 Euro für Partnerstadt

Spende hilft bei Wiederaufbau in Wiwilí

Reißender Strom, der über die Ufer trittt.
Ende 2020 hatten zwei schwere Hurrikans Freiburgs Partnerstadt Wiwilí in Nicaragua heftig getroffen.

Zwei schwere Hurrikans haben Freiburgs Partnerstadt Wiwilí Ende 2020 heftig getroffen. Auf beiden Seiten des Rio Coco kam es zu Verwüstungen aufgrund von Starkregen. 

Daraufhin startete die Stadt Freiburg neben dem Wiwilí-Verein einen Spendenaufruf an die Freiburger Stadtbevölkerung. Durch die eingegangenen Spenden und eine Aufstockung aus städtischen Mitteln konnten in den vergangenen Monaten rund 30.000 Euro nach Wiwilí überwiesen werden. Auch der Wiwilí-Verein Freiburg beteiligt sich durch Spenden von weiteren 32.000 Euro Spenden am Wiederaufbau.

Trinkwasserversorgung sichergestellt

Die Hurrikans hatten vor allem die Trinkwasser-Infrastruktur beschädigt und sich somit auf die Versorgung der Bevölkerung ausgewirkt. Deshalb baten die Partner in Wiwilí, bei der Installierung eines Notbrunnens zur Trinkwasserversorgung zu helfen. Hierfür wurden die Spenden primär verwendet. Außerdem wurde mit dem Geld die Reparatur einer Trinkwasserleitung finanziert, die an zwei Stellen durchbrochen war. Diese Leitung ist wiederum Teil eines entwicklungspolitischen Projekts, das derzeit in Wiwilí in Zusammenarbeit mit der Stadt Freiburg realisiert wird. Es geht dabei um den Schutz der Einzugsgebiete, um die dringende Herausforderung der Trinkwasserversorgung nachhaltig zu verbessern.

Die Stadt Freiburg und der Wiwilí-Verein bedanken sich herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern.

Veröffentlicht am 05. Oktober 2021
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