Allgemeinverfügung

Masken an Grundschulen ab Inzidenz von 50

Die Zahlen der Corona-Fälle steigen, gleichzeitig verbreiten sich Mutationen des Virus, die bei jungen Menschen ansteckender sind als die Corona-Ursprungsvariante. Angesichts der Rückkehr zum Präsenzunterricht in Grundschulen empfiehlt die Stadt Freiburg den Grundschulen, im Schulgebäude insgesamt, aber auch im Unterricht das Tragen von Masken für Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer.

Ab einer Sieben-Tages-Inzidenz von 50 plant die Stadt den Erlass einer Allgemeinverfügung, die das Tragen von Masken auch in Grundschulen verbindlich regelt. Dabei ist die Rede von einer nicht-medizinischen Alltagsmaske oder einer vergleichbaren Mund-Nase-Bedeckung. Das gilt nicht für Vesper- und Trinkpausen. Lehrerinnen und Lehrer sollten medizinische OP-Masken oder FFP-2-Masken tragen.

Laut Corona-Verordnung Schule des Landes besteht eine Pflicht zum Tragen von Masken nur für Schülerinnen und Schüler von weiterführenden Schulen sowie ab der Hauptstufe der SBBZ, außerdem für Lehrkräfte und Menschen, die sich auf Begegnungsflächen in Schulen aufhalten. Die weiterführenden Schulen Freiburgs haben diese Regel größtenteils bereits ausgeweitet auf eine Maskenpflicht auch während des Unterrichts.

Veröffentlicht am 17. März 2021

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