Keine Daten für die Bundeswehr

Geburtsjahrgang 2004 kann der Datenübermittlung widersprechen

Einmal jährlich übermitteln die deutschen Städte und Gemeinden der Bundeswehr Daten jeder Person mit deutscher Staatsangehörigkeit, die demnächst volljährig wird. Das ist vom Soldatengesetz so geregelt und geschieht jeweils im März. Wer das nicht will, kann dagegen Widerspruch einlegen.

Foto: Patrick Seeger/Stadt Freiburg

Für die Stadt Freiburg ist die Meldebehörde im Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung für die Datenübermittlung zuständig. Das Personalmanagement der Bundeswehr erhält Vornamen, Familiennamen und die gegenwärtige Anschrift der jungen Menschen. Die Bundeswehr sendet den Betroffenen dann Infomaterial zu.

Widerspruch bis 15. März möglich

Im März 2021 werden die Daten jener deutschen Staatsangehörigen übermittelt, die im Jahr 2022 volljährig werden, also dem Geburtsjahrgang 2004 angehören. Dies geschieht nicht, wenn der oder die Betroffene gemäß Bundesmeldegesetz Widerspruch einlegt.

Wer dem Jahrgang 2004 angehört und keine Übermittlung seiner Daten wünscht, sollte dies bis zum 15. März 2021 mitteilen.

Das geht entweder per Post:
Amt für Bürgerservice und Informationsmanagement
Fehrenbachallee 12
79106 Freiburg

oder online. Das entsprechende Formular findet sich auf www.freiburg.de/formulare unter dem Pfad >Meldewesen, >Datenübermittlung an das Personalmanagement der Bundeswehr.

Veröffentlicht am 17. Februar 2021
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