Ausgezeichnet

Die Gewinnerinnen und Gewinner der Umweltpreise 2020

Zwei Hände halten Erde mit einem Keimling.
Anlässlich des 900-jährigen Stadtjubiläums wurde in diesem Jahr auch ein Umweltbildungspreis ausgelobt (Foto: © Blue Planet Studio/stock.adobe.com)

In diesem Jahr hat die Stadt Freiburg zum vierten Mal die Umweltpreise verliehen - den mit 6.000 Euro dotierten Klimaschutzpreis "Climate First" und den mit 5.000 Euro dotierten Naturschutzpreis. Anlässlich des Stadtjubiläums wurde zudem erst- und einmalig auch ein Umweltbildungspreis ausgelobt, der jeweils mit 900 Euro dotiert ist und an 9 Projekte vergeben wurde.

Besonders freue ich mich, dass sich in diesem Jahr so viele junge Menschen mit kreativen Ideen und Projekten beim Umweltbildungspreis eingebracht haben. Ich möchte allen Preisträgerinnen und Preisträgern gratulieren und Ihnen für ihr überragendes Engagement danken. Natürlich bedaure ich es sehr, dass wir in diesem Jahr die Preise ausnahmsweise nicht im Rahmen einer Feierstunde persönlich übergeben können, dennoch hoffe ich, dass sich die Teilnehmenden durch die Preisvergabe in ihrem Engagement ermutigt und angespornt fühlen.

Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik

Eine Jury aus Mitgliedern des Gemeinderats, der Umweltbürgermeisterin, der Amtsleitung des Umweltschutzamtes, der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM) und mehrerer Umweltverbände entschied über die Vergabe der Klimaschutz- und Naturschutzpreise.

Umweltbildungspreise

SolareZukunft e.V.: Fahrradkino

Der Verein SolareZukunft hat ein Klimaaktionskino entwickelt, bei dem mit Hilfe von Fahrrädern, Strom erzeugt wird und Filme zu den Themen Klimaschutz und Energiewende abgespielt werden. Die Zielsetzung, möglichst viele Menschen aller Altersstufen zu erreichen, gelingt durch die regelmäßigen Einsätze des Fahrradkinos in Schulen, an Stadtfesten, Museumsnächten, Klimaschutzveranstaltungen, Messen, Festivals und Discos. Prominentes Einsatzbeispiel war der Earth Day 2018 in Freiburg, als mithilfe des durch die Fahrräder erzeugten Stroms die Erde auf das Rathaus projiziert wurde. Neben der Sensibilisierung für umweltfreundliche Energieerzeugung und deren Nutzung steht hierbei vor allem auch das Zusammenspiel von Bewegung, Kultur und Spaß der Radlerinnen und Radler im Vordergrund. Der Weg, über ein Fahrradkino, das Medium Film und Energieerzeugung zu kombinieren, wird von der Jury als auszeichnungswürdig bewertet.

Montessori Zentrum Angell: Green Campus Day

Das Montessori Zentrum Angell hat sich schon seit längerem und umfassend dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben. Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen und alle Lehrenden sind in vielfältige Themenbereiche eingebunden. Diese kommen aus dem Bereich Lebensstile, wie regionale und biolandzertifizierte Ernährung in der Schulmensa, einem Bauernhofprojekt und einem Schulgarten, aber auch aus dem technischen Bereich, wie beispielsweise die Nutzung von Ökostrom und einer eigenen Solaranlage. Über diese Aktivitäten wurde den Schülerinnen und Schülern vermittelt, was an ihrer Schule im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit bereits getan wird. Als Reaktion haben die Schülerinnen und Schüler eigenständig eine Öko-AG gegründet, um den Nachhaltigkeitsgrundsatz auf allen Schulebenen umzusetzen und weiter auszubauen. Gemündet ist die Arbeit im Green Campus Day, an dem die bereits umgesetzten Konzepte vorgestellt und im Rahmen eines schulischen Klimagipfels aller Klassen weitere, zukunftsfähige Strategien erarbeitet wurden. Die Jury ist von der Zusammenarbeit von Schülerinnen und Schülern unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Schularten und außerschulischen Partnern sehr beeindruckt und verleiht hierfür den Umweltbildungspreis zum Freiburger Stadtjubiläum.

Lessing Realschule: Klimateam

Die Lessing-Realschule hat das Projekt „Klimateam“ ins Leben gerufen. Aus jeder Klasse bilden zwei Schülerinnen und Schüler ein Team und fungieren als Energiemanager. Sie werden hierfür von der Energieagentur Regio Freiburg ausgebildet und vermitteln mit ihrem Wissen in der jeweiligen Schulklasse energie-, klima- und ressourcenschonendes Verhalten. Ihr Wirken soll nicht nur in der Schule greifen, sondern auch zu umweltgerechten Verhalten über das Schulumfeld hinausgehend motivieren. Dieses Projekt wird von der Jury aufgrund des unter Gleichaltrigen stattfindenden Wissensaustausch und Implementierung klimafreundlicher Verhaltensmuster als preiswürdig bewertet.

UWC Robert Bosch College: CO2-neutrale Schule

Das UWC Robert Bosch College hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis Ende 2020 eine CO2-neutrale Schule zu werden. Unter Einbindung der Schülerinnen und Schüler und dem Ansatz „Monitoring – Reduktion – Kompensation“, soll dieses Ziel erreicht werden. eispielhaft sei genannt, dass der Energieverbrauch des Internates selbst und der Co2-Ausstoß durch Reisen ermittelt werden. Ressourcen schonendes Verhalten wird erarbeitet und umgesetzt wie beispielsweise durch einen schulinternen Kleiderkreisel, den Tausch onSchulmaterialien. Es werden aber auch technische Ansätze ermittelt. Geplant ist eine Kompensation durch die Finanzierung von Baumpflanzungen. Zudem soll das Potential, dass Schülerinnen und Schüler in ihren Heimatländern mit dem in der Schule erworbenen Wissen als Multiplikatoren fungieren nach Möglichkeit ausgeschöpft werden. Auch wenn das Ziel – Klimaneutralität bis Ende 2020 - aus Sicht der Jury unrealistisch erscheint, so wird doch der Weg dahin und die dafür entwickelte Strategie zur Erreichung des Ziels mit dem Umweltbildungspreis ausgezeichnet.

Förderverein Anne-Frank-Schule: Kleine Energieforscher

In Kooperation mit dem Frauenhofer ISE hat der Förderverein der Anne-Frank-Schule das Projekt „Kleine Energieforscher“ ins Leben gerufen. Mit dem Projekt werden Schulkinder auf anschauliche und unterhaltsame Weise an das Thema Energie und Klimaschutz herangeführt. Es wird altersgerechte Wissenschaft zum Anfassen angeboten mit dem mittelfristigen Ziel in den Schülerinnen und Schülern das Interesse an den Themen zu wecken, Verständnis für Nachhaltigkeit aufzubauen und vielleicht sogar künftig Forschende im Bereich umweltfreundliche Energiesysteme zu gewinnen. Das Konzept der spielerischen Vermittlung von Klimaschutzwissen hat die Jury überzeugt und wird deshalb prämiert.

Goethe-Gymnasium: Klimaneutrale Schule

Das Goethe-Gymnasium hat sich das Ziel gesetzt, klima-neutrale Schule zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, haben die Schülerinnen und Schüler analysiert, welcher CO2-Ausstoß durch die Schule im Betrieb, aber auch durch den Schulweg verursacht wird. Sie haben die unterschiedlichen Ursachen und mögliche Gegenmaßnahmen betrachtet. Begonnen haben sie mit dem Schwerpunktthema Heizen. Sie haben elektronische Thermostate beschafft, wodurch sie bereits nennenswerte Energieeinsparungen ermöglicht haben. Zudem unterstützt die Schülerschaft durch Spenden die Aktion „Plant for the Planet“. Als dritter Baustein haben sie Motto-Wochen unter dem Titel „Nachhaltigkeit“ durchgeführt, mit den Schwerpunktthemen Energie und Energiesparen. Auch wenn es sich hierbei nicht um ein neues Konzept handelt, so ist doch schon der aufgenommene Weg aus Sicht der Jury prämierungswürdig.

ECOtrinova e.V.: Samstagsforum Regio-Freiburg

ECOtrinova e.V. hat sich mit seinem Samstagsforum Regio-Freiburg beworben. Es handelt sich hierbei um eine seit 2006 regelmäßig stattfindende Vortrags- und Bildungsreihe, die unter der Schirmherrschaft der Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik steht. Ein Gemeinschaftsvorhaben mit vielen, sehr engagierten Beteiligten, die es sich zum Ziel gemacht haben, umfassendes Wissen für eine ökologische und nachhaltige Entwicklung zu vermitteln und dadurch die dringend notwendige Energiewende und den Klimaschutz voran zu bringen. Das Forum wendet sich an alle Interessierten, unabhängig von Alter, Geschlecht und Bildungsgrad. Alle Themen, die für die Zielerreichung erforderlich sind, wie Energie, Mobilität, Konsum, Stadtentwicklung und Landwirtschaft, werden in diesem Format behandelt. Die Vielfalt der Themen, der unterschiedlichen Akteure, die Summe der erreichten Personen, aber ganz besonders auch die Kontinuität, mit der das Samstagsforum durchgeführt wird, haben die Jury beeindruckt und werden deshalb mit dem Umweltbildungspreis gewürdigt.

Stefanie Buchholz: Eichhörnchen-Auffangstation

Seit 10 Jahren betreibt Frau Stefanie Buchholz die Eichhörnchen-Auffangstation und kümmert sich im Jahr um durchschnittlich 50 verletzte oder verwaiste Eichhörnchen der europäischen Eichhörnchenart bis zu deren anschließenden Wiederauswilderung. Als Biologielehrerin nimmt sie ihre Schützlinge mit in die Schule und ermöglicht ihren Schülerinnen und Schülern neben der Vermittlung von wertvollem Naturwissen praktische Erfahrungen durch hautnahes Erleben. Neben der Wiederauswilderung von Eichhörnchen ist die erzieherische Arbeit im Sinne der Umweltbildung als wichtig und wertvoll gewertet worden, sodass die Jury hierfür den Umweltbildungspreis zum Freiburger Stadtjubiläum verleiht.

Förderverein Reinhold-Schneider-Schule: Schulgarten-AG

Der Förderverein Reinhold-Schneider-Schule führt seinen bereits seit vier Jahren bestehenden Schulgarten durch eine noch intensivere Einbindung in den Unterricht weiter. In diesem Projekt sollen Schülerinnen und Schüler von der Planung bis zur Umsetzung eine Dachflächenbegrünung zum Auffangen von Regenwasser anlegen, welches dann wiederum in einen Trockenbach eingespeist wird und in einem neugeschaffenen Kleinbiotop enden soll. Mit Unterstützung von einem pädagogischen und planerischen Team und zwei Fachfirmen soll Schülerinnen und Schülern bereits im Grundschulalter neben handwerklichen Fertigkeiten und biologischem Fachwissen, unterschiedliche Naturerfahrungen ermöglicht und ein umweltfreundlicher Umgang mit der Natur aufgezeigt werden. Der pädagogische Anteil der Schulgarten-AG wird von der Jury hinsichtlich der Umweltbildung als sehr wertvolle und aufgrund des viele Jahre andauernden Engagements als sehr nachhaltige Projektarbeit angesehen und deshalb mit dem Umweltbildungspreis zum Freiburger Stadtjubiläum ausgezeichnet.

Sonderpreis im Klimaschutz für Industrie und Gewerbe

Pfizer Manufacturing Deutschland GmbH

"Outstanding!" hat ein Jury-Mitglied ausgerufen. Die Pfizer GmbH setzt seit 2010 kontinuierlich Maßnahmen um, die trotz einer Verdoppelung der Produktionsmenge den CO2-Ausstoß um 21 Prozent reduziert haben. Beispielhaft seien genannt: die Nutzung erneuerbarer Energiequellen wie Geothermie, Photovoltaik, Wärme- und Kälterückgewinnung auf dem Firmengelände. Als Mitglied im GreenCityCluster steht sie darüber hinaus für Fachtouristen aus aller Welt offen. Davon profitiert, neben den anreisenden Delegationen, auch die Stadt Freiburg und ihr Ruf als "Umwelthauptstadt Deutschlands". Die Pfizer GmbH hat im Bereich Industrie und Gewerbe eine Vorbildfunktion erlangt und ist innerhalb des Konzerns Vorzeigebetrieb und setzt damit auch in anderen Teilen der Welt Maßstäbe. All dies hat die Jury dazu veranlasst den Sonderpreis im Klimaschutz für Industrie und Gewerbe auszusprechen.

Klimaschutzpreise "Climate First"

1. Preis Klimaschutzgeht mit 3.000 Euro an Gartencoop e.V.

Als solidarische und ökologische Landwirtschaft versorgt der Gartencoop e.V. 266 Haushalte im Stadtgebiet mit regionalem und saisonalem Gemüse, das von angestellten Gärtnerinnen und Gärtnern im Raum Bad Krozingen angebaut wird. Der Ernteertrag wird mithilfe von Lastenrädern vollständig an die Mitglieder verteilt, so wird das Wegwerfen von Lebensmitteln und Plastikverpackung vermieden und CO2 eingespart. Neben der Sensibilisierung für einen klimafreundlichen Waren-transport, ermöglicht dieses Konzept jedem Mitglied den Zugang zu einer hochwertigen, biologischen Nahrung und lässt den Verzehr von regionalem und saisonalem Gemüse zur Gewohnheit werden. Diese nachhaltige und klima-freundliche Arbeitsweise wird von der Jury mit dem 1. Preis im Klimaschutz ausgezeichnet

2. Preis Klimaschutzgeht mit 2.000 Euro an Terran e.V.

Der Verein Terran e. V. verfolgt die Vision, für flugfreies Reisen mit dem positiv besetzten Wort „terran“ zu werben. Mit „terran“ soll die Bewerbung und Thematisierung von flugfreien Reisen international kommuniziert und ein neuer Lebensstil entwickelt werden, der durch die Wahl von alternativen Fortbewegungsmitteln Mitmenschen zur Umsetzung begeistern soll. Durch terrane Reisebüros und Plattformen und verschiedene Veranstaltungen und Vorträge sorgt Terran e. V. für eine Etablierung von „terran“. Der Idee, über Sprache einen Bewusstseinswandel zu bewirken, wird von der Jury großes Potenzial zugetraut und deshalb mit dem 2. Preis im Klimaschutz gewürdigt.

3. Preis Klimaschutzgeht mit 1.000 Euro an Ifpro & fesa e.V.

Das Institut für Fortbildung und Projektmanagement (ifpro) und der fesa e.V. erhalten für ihr berufsbegleitendes Fortbildungs-programm „kommunales Energie- und Klimaschutz-management“ aufgrund der herausragenden Bedeutung im Sinne der Klimaschutz- und Energiewendebildung den 3. Preis im Klimaschutz. In den 2020 bereits zum neunten Mal stattfindenden 180 Unterrichteinheiten in 13 Wochenend-blöcken werden den Teilnehmenden, die sich in dem Bereich Klimaschutz und Energiemanagement engagieren wollen, umfangreiches Grundlagewissen vermittelt und kommunale Handlungskompetenzen aufgezeigt. Durch die Kombination von Theorie, Referentinnen und Referenten aus der Praxis und Projektarbeit gelingt eine möglichst vielseitige Schulung, die zu einer eigenständigen Entwicklung und erfolgreichen Umsetzung von Energie- und Klimaschutzprojekten dienen soll.

Naturschutzpreise

1. Preis Naturschutzgeht mit 3.000 Euro an das NABU-Projekt "Alpensegler"

Bereits seit 1990 überwacht und fördert der NABU durch fortwährende Populationsstudien den Fortbestand des bedrohten Alpenseglers. Durch fachliche Beratung von Gebäudeeigentümern und Unterstützung beim Anbringen von gebäudeintegrierten Nistkästen, versucht der NABU, Mensch und Tier ein friedvolles Zusammenleben zu ermöglichen. Von den Schutzmaßnahmen profitieren auch andere gebäude-brütende Vogelarten, wie beispielsweise der Mauersegler. Durch kontinuierliches Monitoring beliefert Matthias Schmidt vom NABU Naturschutzbehörden mit wertvollen Bestands-daten und vermittelt in Freiburg vor Ort zwischen den Interessen von Bauherren, Eigentürmern und Behörden und den Bedarfen der Alpensegler. Dieses Projekt wird im Sinne des Natur- und vor allem Artenschutzes als sehr wertvoller Beitrag gewertet und deshalb von der Jury mit dem 1. Preis im Naturschutz ausgezeichnet.

Winzerkreis Opfingen2. Preis Naturschutz 2.000 Euro

Der Winzerkreis Opfingen e.V., ein Zusammenschluss von Winzern und Landwirten aus den Tuniberg-Ortschaften, hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch eine kleinteilige und umwelt-schonende Bewirtschaftung und durch Umsetzung von vielen freiwilligen Umweltschutzmaßnahmen in ihren Weinbergen und Ländereien, den Naturschutz in besonderer Weise voranzutreiben. Durch Reduktion von Pestizideinsatz, Verzicht auf chemisch-synthetische Insektizide, Vergrößerung des Blütensortiments und konkrete Artenschutzmaßnahmen, gelingt es ihnen, die hohe Biodiversität und ein intaktes Ökosystem am Tuniberg nachhaltig zu erhalten und zu fördern. Bedrohte Tierarten wie verschiedene Vögel und seltene Wildbienen können sich aufgrund der errichteten Nistmöglichkeiten und dem vielfältigen Blühangebot niederlassen und fortpflanzen. Um ihr Wissen und ihre Bewirtschaftungsweise auch in anderen Wein- und Landwirtschaftsgebieten zu etablieren, wird jedes Jahr ein Winzerlehrlingstreffen veranstaltet und Themen wie Begrünungsmanagement und umweltschonende Bewirtschaftungsweisen behandelt. Diese nachhaltige und von großem und langjährigem Engagement geprägte und insbesondere von Erfolg gekrönte Arbeit und Vorbildfunktion wird von der Jury mit dem 2. Preis im Naturschutz gewürdigt.

Veröffentlicht am 20. November 2020
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