Home Rathaus und Service Medizinische und pflegerische Fachkräfte und Helfer_innen gesucht

Wegen personeller Engpässe durch Corona-Virus:

Helferinnen und Helfer gesucht

Zahlreiche Helferinnen und Helfer sind bereits unserem Aufruf gefolgt. Ziel unseres Aufrufes war es personelle Engpässe aufzufangen. Die derzeit geltenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens haben Wirkung gezeigt und die befürchtete Überlastung des Gesundheitswesens ist bislang ausgeblieben. Die Vermittlung erster Helferinnen und Helfern hat gezeigt, dass ein Bedarf insbesondere an Fachkräften und Personen mit Erfahrungen und Kenntnissen in der Pflege und Betreuung angefordert wurden und insbesondere an diese richtet sich unser Aufruf.

Als solche kommen in Frage

Alten- und Krankenpfleger_innen, Intensivpfleger_innen, , Notfallsanitäter_innen, Rettungsassistenten_innen, medizinisch-technische sowie pharmazeutisch-technische Assistenten_innen, Pflegehelfer_innen, ehemalige FSJ-ler/innen, Medizinstudenten_innen, weitergebildete Alltagsbegleiter_innen und (ehemalige) Auszubildende im Pflegeberuf, die die Ausbildung nicht abgeschlossen haben.

Der Aufruf wendet sich aber auch an alle Personen mit Bezug zur Pflege und ähnlichen Abschlüssen (Assistenzkräfte, Heilerziehungspflege usw.) und an alle Menschen, die privat bereits gepflegt haben.

Je nach Qualifikation sind folgende Tätigkeiten möglich:

Grund-und Behandlungspflege, Abholen und Bringen von Bewohner_innen und Patient_innen, Alltagsunterstützung von Bewohner_innen und Patient_innen, Unterstützung bei der Hauswirtschaft in Einrichtungen und Kliniken.

Wer die Bewohner_innen und Mitarbeitenden in den Pflege- und Klinikeinrichtungen und Einrichtungen des Rettungswesens unterstützen möchte, meldet sich bitte hier auf der gemeinsamen Plattform von Stadt- und Landkreis:

Fragen zu Einsatzorte, Arbeitszeiten und Tätigkeiten können Ihnen erst dann beantwortet werden, wenn Sie von einer konkreten Einrichtung kontaktiert werden. Bis dahin bitten wir Sie um Geduld.

Für diese einzigartige Rekrutierungs-Aktion übernehmen die Stadt Freiburg und der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald gemeinsam die Koordination. Die Daten der Interessierten werden gesammelt, gemeinsam bearbeitet und genutzt. Diese werden dann mit den Bedarfen der Einrichtungen abgeglichen und an diese weitergeben. Sie werden dann direkt von dort kontaktiert. Medizinisches Personal und Pflegekräfte werden bei den jeweiligen Klinikträgern eingestellt. Der Landkreis und die Stadt übernehmen die Aufgabe der Vermittlung.

Antworten auf häufig gestellte Fragen  (Foto: peterschreiber.media / adobe.stock.com)

Antworten auf häufig gestellte Fragen

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Notfallbetreuung an Freiburger Kitas und Schulen  (Foto:pololia / stock.adobe.com)

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