Skatepark

Zweiter Bauabschnitt startet

Skater beim Sprung
Solche Tricks sind bald auch im Backyard-Pool möglich (Foto: A.J. Schmidt).

Voraussichtlich noch diesen Monat starten im Dietenbachpark die lang ersehnten Bauarbeiten für den zweiten Bauabschnitt des Skateparks. Möglich wird das, weil die Eugen-Martin-Stiftung und die Stadt zusätzliches Geld zur Verfügung gestellt haben.

Bereits seit 2005 hat die Freiburger Skateboardszene immer wieder den Wunsch an die Stadtverwaltung herangetragen, einen Skatepark einzurichten. Nach einer intensiven Standortsuche hatte man im Dietenbachpark schließlich einen passenden Ort gefunden. Die Hartnäckigkeit vieler Engagierter hat sich gelohnt: Im Frühjahr 2015 wurde der erste Bauabschnitt eröffnet. Knapp die Hälfte der 200000 Euro Baukosten kamen auch damals schon von der Stiftung des Freiburger Ehrenbürgers Eugen Martin.

Highlight: Backyard-Pool

Baubürgermeister Martin Haag: "Ich freue mich für die Jugendlichen, dass dieses Projekt weiter voranschreitet. Ich bin überzeugt, dass die Anlage im Dietenbachpark gut angenommen wird und die Beteiligung der Skaterinnen und Skater in der Planungsphase die beste Lösung ermöglicht hat."

Visualisierung des Backyard-Pools
Visualisierung: Stadt Freiburg/Endboss

Die Gesamtkosten für den zweiten Bauabschnitt liegen bei 560000 Euro. Ein Highlight wird der Backyard-Pool sein, der mit seinen Originalmaßen den großen amerikanischen Swimmingpools nachempfunden ist, in denen das moderne Skateboarding seinen Ursprung fand.

Die Anlage soll voraussichtlich im kommenden Frühjahr fertig sein.

Veröffentlicht am 17. Januar 2020
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