Sicherheit für Besucher_innen und Veranstalter

Stadt unterstützt Vereine bei Traditionsfesten

Zwei Gläser, die sich zuprosten
Fröhlich und friedlich feiern - mit städtischer Unterstützung (Foto: A.J. Schmidt)

Viele Freiburger Hocks und Feste blicken auf eine lange Tradition zurück und erfreuen sich großer Beliebtheit. Nachdem die Sicherheitsanforderungen für derartige Feste nach der tragischen Loveparade in Duisburg im Jahr 2010 verschärft worden waren, kamen vor allem ehrenamtliche Veranstalter an ihre Leistungsgrenzen.

Jetzt haben Stadt und Polizei ein Konzept vorgelegt, das eine angemessene Sicherheit der Besucher_innen garantiert und den veranstaltenden Vereinen Planungssicherheit bietet. Damit soll der Fortbestand der vielen Freiburger Traditionsfeste wie dem Weinfest St. Georgen, dem Oberlindenhock, dem Rathaushock, dem Herdermer Hock und der Straßenfasnacht gesichert werden.

Sicherheit ohne Zusatzkosten

Das Amt für Öffentliche Ordnung (AfoÖ) und die Polizei haben dazu eine Gefährdungsmatrix der verschiedenen Veranstaltungen erstellt, die es den Veranstaltern ermöglichen soll, ihre Ordnungkräfte je nach Besucheraufkommen gezielt einzuplanen. Wo nötig, unterstützt die Stadt mit Mitarbeitenden des städtischen Vollzugsdienstes. Darüberhinaus stellt das AfoÖ den ehrenamtlichen Veranstaltern kostenfrei Equipment wie Megafone, Funkgeräte und Notbeleuchtungsanlagen zur Verfügung.

Fröhliche und friedliche Feste

Ziel des Sicherheitskonzeptes ist eine ausgewogene Balance zwischen den notwendigen Sicherheitsvorkehrungen bei Veranstaltungen, dem Aufwand für die Veranstalter und der Attraktivität für die Festbesucher_innen.

Veröffentlicht am 05. Dezember 2019
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