NS-Informations- und Dokumentationszentrum

Objekte für Dauerausstellung gesucht

Ende 2021 soll das Informations- und Dokumentationszentrum über den Nationalsozialismus in Freiburg seine Türen im ehemaligen Verkehrsamt am Rotteckring öffnen.

Die Planungen für das „NS-Dokuzentrum“ laufen auf Hochtouren. Eine Dauerausstellung wird das Leben vor, während und nach der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur und des Terrors veranschaulichen. Hierfür suchen die Städtischen Museen Objekte aus der Zeit von etwa 1918 bis in die Nachkriegs- und Besatzungszeit um 1950.

Fotos, Dokumente und Alltagsgegenstände mit Freiburg-Bezug

Gefragt sind vor allem private Fotos, Dokumente und Gegenstände, die diese Epochen in Freiburg veranschaulichen. Dazu zählen auch Alltagsgegenstände, Spielzeug, Tonaufnahmen oder Gemälde, die von den damaligen Lebensumständen zeugen. Besonders interessant sind Gegenstände, die das Schicksal jener Freiburgerinnen und Freiburger dokumentieren, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden oder Widerstand leisteten und sich dem menschenverachtenden Terror entgegengestellt haben. Die Objekte müssen einen konkreten Bezug zur Stadt oder Region haben. Die Stadt bittet darum, aus organisatorischen Gründen keine Gegenstände vorbeizubringen oder mit der Post zu senden.

Kontakt

Dr. Kathrin Ellwart
Städtische Museen Freiburg
Gerberau 15
79098 Freiburg

Telefon: 0761/201-2554
E-Mail: kathrin.ellwart@stadt.freiburg.de

Veröffentlicht am 16. Oktober 2019
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