24-Stunden-Lauf für Kinderrechte

25.000 Euro für Kinder- und Jugendprojekte

Über 25.000 Euro haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 16.105 Runden beim diesjährigen 24h-Lauf für Kinderrechte am 28. und 29. September erlaufen. 

Läuferinnen und Läufer rennen bei schönem Wetter auf einer Tartbahn
Laufen für den guten Zweck: Teilnehmer_innen des 24-Stunden-Laufs für Kinderrechte im vergangenen Jahr (Foto: Fionn Große).

Die 27 Laufteams mit je 10 bis 50 Personen freuten sich über perfektes Laufwetter und liefen, walkten oder fuhren in Rollstühlen 24 Stunden lang in frei einteilbaren Staffeln auf der 400m-Bahn im Seepark-Stadion. So Kamen insgesamt  6.442 Kilometer zusammen.

Sieger mit insgesamt 937 Runden war das "Team Leistungsdiagnostik", das am Sonntag durch den Ersten Bürgermeister Ulrich von Kirchbach mit dem 24h-Lauf Wanderpokal geehrt wurde. Mit 923 Runden belegte das Albert-Schweitzer-Gymnasium Gundelfingen den zweiten Platz, gefolgt vom Polizeipräsidium Freiburg mit 853 Runden. Ein besonderes Highlight war wieder einmal der Einsatz von Brigid Wefelnberg, die rund 8 Euro pro Runde von ihren Sponsoren erhielt. In 24 Stunden schaffte die Extremläuferin 408 Runden und erlief damit 3.252 Euro.

Laufen für den guten Zweck

Ziel des Freiburger 24h-Lauf ist es, auf die UN-Kinderrechtskonvention von 1989 aufmerksam zu machen und die zentralen Themen Kinderrechte und Kinderschutz in die Öffentlichkeit zu tragen. Daher fließen die in den 24 Stunden „erlaufenen“ Spendengelder zu 100 Prozent in lokale Kinder- und Jugendprojekte.

Dieses Jahr fand der 24h-Lauf für Kinderrechte bereits zum 15. Mal in Freiburg statt, veranstaltet wurde er zum vierten Mal von der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) zusammen mit dem Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Freiburg sowie dem Deutschen Kinderhilfswerk e.V.

Veröffentlicht am 01. Oktober 2019
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