Neue Kronenbrücke für den Verkehr freigegeben

Die neue Kronenbrücke ist wieder für den Verkehr freigegeben. Alle Tief-, Gleis- und Straßenbauarbeiten sowie der Ingenieurbau auf der gesamten 1,9 Kilometer langen Neubaustrecke Stadtbahn Rotteckring sind abgeschlossen.

Impressionen von der Eröffnung:

Alle Fotos: A.J. Schmidt

Zur Eröffnung der Kronenbrücke hatten sich zahlreiche Gäste auf der noch gesprrten Brücke versammelt und lauschten den Reden von Oberbürgermeister Martin Horn und Baubürgermeister Martin Haag.

Um die Zeremonie nicht zu stören, blieben die Fahrspuren für den Auto- und Fahrradverkehr noch gesperrt.

Das Garten- und Tiefbauamt hatte sich etwas Besonderes ausgedacht: Die Honoratioren sollten die weißen von den roten Streifen am Flatterband trennen, möglichst mit einem einzelnen Scherenschnitt. Dies gelang in den allermeisten Fällen.

Die Ersten bekommen die Blumen: Zwei Gäste aus dem schönen Höchenschwand bogen als Erste mit dem Auto auf die frisch freigegebene Brücke ein. Ohne zu ahnen, dass Ihnen gleich die Ehre zuteil werden sollte, von Martin Horn persönlich einen Blumenstrauß zu erhalten und dabei von dutzenden Fotokameras abgelichtet zu werden.

Neben all der Prominenz sollte nicht vergessen werden, wer in den vergangenen Jahren ganze Arbeit geleistet hat: Neben den Mitarbeitenden des Garten- und Tiefbauamts sind diverse Baufirmen und das Technische Hilfswerk an dem komplexen Bauvorhaben beteiligt gewesen.

Am Ende hieß es dann noch, die Absperrungen einzusammeln, damit der Verkehr ungestört fliessen kann.

Etwas zögerlich bogen dann auch schon die ersten Fahrzeuge und Fahrräder auf die neue Brücke ein.

Veröffentlicht am 12. Dezember 2018
Kommentare (1)

Kronenbrücke

Von Johannes Lauck
12.12.2018 20:03

So, jetzt ist es geschafft. Schade nur, dass das mit der Berechnung und der Hochdruckleitung so schief ging. Was mich wundert: Etwa um 1980 wurde der Bau einer Straßenbahn über den Innenstadtring diskutiert. Dann dauerte es bis Ende 2014, bis alles in der Kiste war. Dachte man. Doch dann verhaute sich das Ingenieurbüro so fürchterlich. Ich sagte noch zu einem Angehörigen des TBA: Wenn ich mich so verrechnet hätte, hätte mich meine Rechenlehrerin Lydia Lambe mit einem nassen Tafellappen geohrfeigt und mich mit einem einzigen Fausthieb ungespitzt in den Boden gedroschen. Ich hatte diese aparte Lady im Kurzschuljahr 1966.

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