Risiken – Abschaltung – Zukunft

Stopp AKW Fessenheim

Plakat: Stopp AKW Fessenheim

Vor dem Hintergrund der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl im April 1986 beschloss der Freiburger Gemeinderat damals einstimmig den Ausstieg aus der Atomenergie als politisches Ziel. Ebenso einstimmig wird seitdem die Stilllegung des grenznahen französischen Atomkraftwerks (AKW) Fessenheim gefordert. Eine Forderung, die  über viele Jahre immer wieder neu bekräftigt wurde.

Das Regierungspräsidium Freiburg und die Stadt Freiburg setzen sich seit Jahren für die Stilllegung des AKW Fessenheim ein. Die Abschaltung verzögert sich mit hoher Wahrscheinlichkeit - trotz aller Absichten aus Frankreich - nun erneut um mindestens ein weiteres Jahr, da der französische Betreiber Electricité de France (EDF) und der französische Staat die Abschaltung des AKW Fessenheim an die Inbetriebnahme des neuen AKW in Flamanville am Ärmelkanal geknüpft haben.

Vor dem Hintergrund der Debatten um den Betrieb des AKW stellte die Stadt Freiburg gemeinsam mit dem Regierungspräsidium Freiburg und dem Trinationalen Atomschutzverband (TRAS) im Oktober 2018 den aktuellen Stand vor.

AKW Fessenheim : Technische Probleme und Risiken (2,673 MB)
André Herrmann, ehemaliger Präsident der Strahlenschutzkommission Schweiz

Das Risiko Fessenheim und was wir dagegen tun (2,13 MB)
Rudolf Rechsteiner, Vorstand von TRAS

Katastropheneinsatzplan KKW Fessenheim (4,013 MB)
Philipp Golecki, stellvertretender Leiter des Amts für Brand und Katastrophenschutz

Notfallschutzplanung in der Umgebung des KKW Fessenheim (631,3 KB)
Tina Schlick, Leiterin vom Referat 16 des Regierungspräsidiums Freiburg


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