Nächtliches Spektakel

​​THW hebt Behelfsbrücke mit zwei Mobilkränen aus

Luftbrücke: Ein beeindruckendes Schauspiel konnten Passanten in der Nacht von Freitag auf Samstag erleben: Die Behelfsbrücke an der Baustelle Kronenbrücke wurde von zwei gigantischen Kränen herausgehoben. Foto: A.J. Schmidt

In der Nacht von Freitag, 8. auf Samstag, 9. Dezember, wurde die Behelfsbrücke über der Dreisam ausgehoben. Wie bereits beim Einhub hat das Technische Hilfswerk (THW), Ortsverband Müllheim, zusammen mit den Ortsverbänden Freiburg, Emmendingen und Breisach, den Aushub der Brücke ehrenamtlich geleistet.

Fast alle Passanten blieben in der Nacht von Freitag auf Samstag auf der neuen Kronenbrücke stehen, um sich dieses Schauspiel anzusehen oder direkt ein Selfie mit der schwebenden Behelfsbrücke zu machen.

Zeitraffervideo: Der Aushub der Kronenbrücke von oben

Video: Angell Akademie


Zeitraffervideo 2: Der Aushub der Kronenbrücke

Video: Stadt Freiburg


Die Behelfsbrücke wurde mit zwei Mobilkränen und rund 40 Einsatzkräften des THW ausgehoben. Die Mobilkräne für den Aushub waren südlich und nördlich der Dreisam am Fahrbahnrand der B31 aufgestellt.

Dazu musste am Freitag, 8. Dezember, ab 20 Uhr die südliche B31-Fahrbahn im Bereich der Lessingstraße auf Höhe der Kronenbrücke bis Samstag früh von zwei auf einen Fahrstreifen reduziert werden.

Johannes Scherer vom Garten- und Tiefbauamt, der Projektverantwortliche für den Neubau der Kronenbrücke, freute sich über die gelungene Aushub-Aktion: "Es hat alles sehr gut funktioniert, in den nächsten Tagen wird das THW die Behelfsbrücke demontieren"

Seit Mittwoch, 6. Dezember ist auch der Dreisamuferradweg (FR1) zwischen Kaiserbrücke und Kronenbrücke gesperrt. Die Umleitung verläuft über die Günterstal-, Basler-, Goethe- und Werthmann-/Wilhelmstraße.

Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) sowie das Garten- und Tiefbauamt (GuT) bedanken sich bei den Anwohnenden und Verkehrsteilnehmenden für das Verständnis für die mit den Bauarbeiten verbundenen Behinderungen und Beeinträchtigungen.

Veröffentlicht am 11.12.2017
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