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Kommunale Entwicklungspolitik

In Freiburg engagieren sich seit vielen Jahren städtische und zivilgesellschaftliche Gruppen in unterschiedlichen Bereichen der Entwicklungspolitik. Der Stadt kommt dabei als Green City und Fair Trade Town eine internationale Vorbildrolle zu.

April 2019

Freiburger Bericht zum Eine-Welt-Engagement

Im Auftrag der Stadt Freiburg hat das Arnold-Bergstraesser-Institut eine Umfrage zum Freiburger Eine-Welt-Engagement durchgeführt. Zahlreiche Freiburger Gruppen nahmen vergangenes Jahr an der Umfrage teil. Neben der Erfassung der Freiburger Eine-Welt-Gruppen wurden Kritik, Anliegen und Verbesserungsvorschläge ermittelt und ausgewertet. Anhand der erhobenen Daten soll die Arbeit effizienter und transparenter gestaltet werden. Die Studie bildet damit die Basis für eine künftige strategische Zusammenarbeit zwischen Bürgerschaft und Stadtverwaltung im Bereich kommunale Entwicklungspolitik.

Gedruckte Exemplare sind in der Bürgerberatung kostenlos erhältlich.

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Themenfelder

Unter Kommunaler Entwicklungspolitik wird die Summe der Mittel und Maßnahmen verstanden, welche die Kommunen einsetzen und ergreifen, um die globale Verantwortung in der eigenen Kommune, ebenso wie in Partnerkommunen in den Ländern des globalen Südens zu fördern. Sie umfasst zum einen die Entwicklungszusammenarbeit im Ausland zur Verbesserung der Lebensbedingungen in den Partnerkommunen.

Dies geschieht durch den Austausch von Erfahrungen und Wissen auf der jeweils korrespondierenden Ebene in Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Akteuren sowie durch das Zurverfügungstellen von Ressourcen. Zum anderen umfasst die Kommunale Entwicklungspolitik Maßnahmen im Inland, wie die faire Beschaffung oder Informations- und Bildungsarbeit unter Einbeziehung der Zivilgesellschaft. Den Kommunen kommt dabei eine wichtige Vorbildrolle zu.

Kontakt

Isabel Di Stasio
Telefon (07 61) 2 01-10 27
Fax (07 61) 2 01-10 98
Aufgaben:

Koordination Entwicklungspolitik