Seit Mai 2010 hat das Garten- und Tiefbauamt hier keinen Stein auf dem anderen gelassen, sodass die Straße heute kaum noch wiederzuerkennen ist. Auf der Westseite mussten zahlreiche Gebäude für die nun mehr als doppelt so breite Verkehrsachse weichen. Weniger spektakulär, aber sehr aufwendig war auch der Bau von zwei neuen Brückenbauwerken über den Kronenmühlbach und den Hölderlebach. Wenn Väterchen Frost nicht noch einmal zuschlägt, sollten alle Restarbeiten in den kommen zwei Wochen erledigt sein. Damit bliebe das Großprojekt punktgenau im Zeitplan.
Der vierstreifige Ausbau der Heinrich-von-Stephan-Straße bildet zusammen mit der bereits 2008 abgeschlossenen Umgestaltung der Schnewlinstraße sowie dem Umbau der Kreuzung Bismarckallee / Friedrichring die verkehrliche Voraussetzung für die Umgestaltung des Rotteckrings, der ab Sommer dieses Jahres für den Durchgangsverkehr gesperrt wird.
Ausführliche Informationen zum Gesamtprojekt liefert das AMTSBLATT auf zwei Sonderseiten, die in der kommenden Amtsblatt-Ausgabe am 9. März erscheinen.




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