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Kontakt
Projektgruppe Verwaltungskonzentration
Gerold Wißkirchen
Projektleiter
Tel.: 0761/201-1034
Ulrike Bockstahler
stellvertretende Projektleiterin
Tel.: 0761/201-1035
E-Mail: PG-VK
@stadt.freiburg.de
Abteilung Stadtentwicklung
Babette Köhler
Tel.: 0761/201-4170
E-Mail: Babette.Koehler
@stadt.freiburg.de
Ingo Breuker
Tel.: 0761/201-4171
E-Mail: Ingo.Breuker
@stadt.freiburg.de
Übersichtsplan Verwaltungsstandorte
Dokumente
Ziele und Konzept des Projekts Verwaltungskonzentration
Hinter dem etwas sperrigen Begriff Verwaltungskonzentration verbergen sich im wesentlichen zwei Ziele:
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Verbesserung Bürgerservice
Die Ämter und Dienststellen der Verwaltung sind an 16 verschiedenen Standorten über das Stadtgebiet verstreut. Dies führt bei vielen Anliegen zu enormen Wegezeiten für die Bürgerinnen und Bürger aber auch für die Beschäftigten, ganz zu schweigen von der Schwierigkeit, den jeweils richtigen Ansprechpartner an einem Ort zu finden. In einem neuen Bürgerservicecenter wären hingegen die entsprechenden Ämter an einem zentralen Standort gebündelt. Die Fehrenbachallee ist zudem optimal an drei Stadtbahnlinien angebunden.
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Wirtschaftlichkeit
Allein 1,5 Millionen Euro im Jahr zahlt die Stadt derzeit an Kaltmieten für angemietete Büroräume, wie z.B. das Gebäude am Fahnenbergplatz. Hinzu kommen erhebliche Sanierungsmaßnahmen an eigenen Gebäuden, die nun auch aus Brandschutzgründen notwendig wären. Mit neuen Gebäuden an der Fehrenbachallee könnte man diese Ausgaben sparen. Zudem würden viel geringere Kosten für Energie anfallen, was auch unter dem Aspekt des Umweltschutzes notwendig ist. Durch die Verwaltungskonzentration würde die Stadt daher mittelfristig jedes Jahr Geld einsparen, das an anderer Stelle sinnvoller verwendet werden könnte.
Umgesetzt werden soll das Projekt in drei Stufen
Der Umzug der Verwaltung ist auf einen längeren Zeitraum angelegt. In einem ersten Schritt soll bis zum Jahr 2016 der marode Flachbau des Technischen Rathauses durch einen Neubau ersetzt werden. Hinzu käme das Bürgeramt in der Basler Straße und weitere Dienststellen, wie beispielsweise das Umweltschutzamt in der Talstraße. Drei Jahre danach wäre dann im Fall einer positiven Entscheidung des Gemeinderats mit dem Umzug von Dienststellen aus dem Fahnenbergplatz, der Karlskaserne und anderen Gebäuden zu rechnen. Die dritte Stufe, die Verlagerung von Ämtern aus dem Innenstadtrathaus, würde dann frühestens 2022 anschließen.
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bereits im Pavillon angesiedelt |
neu |
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Stufe 1 |
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Stufe 2 |
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Stufe 3 |
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Entschieden ist noch nichts
Ob es und wie es zur Verwaltungskonzentration kommt und wie viele Stufen verwirklicht werden, entscheidet der Gemeinderat auf der Grundlage der Machbarkeitsuntersuchungen im Frühsommer 2012. Erst wenn der Gemeinderat grünes Licht gibt, folgen die weiteren Schritte: Ein Architekturwettbewerb beziehungsweise eine Mehrfachbeauftragung und anschliessend Planung und Bau der ersten Stufe.





