In der neuen Schatzkammer erwarten die Besucherinnen und Besucher ab dem 22. Januar bedeutende Werke der Gold- und Silberschmiedekunst, die im Zeitraum vom 9. bis zum 18. Jahrhundert entstanden sind. Viele davon sind Bestandteil des Freiburger Münsterschatzes.
Darüber hinaus werden Werke aus den Sammlungen des Erzbischöflichen Diözesanmuseums und der Adelhausenstiftung gezeigt. Der einzigartige „Adelhauser Tragaltar“ karolingischer Zeit, die beiden gotischen „Liebenauer 26 Kreuze“ und der unvergleichliche barocke „Krippelekelch“ ragen aus dem Ensemble hervor. Auch einige berühmte Bildteppiche wie der „Malterer-Teppich“ aus dem Jahr 1320 werden wieder präsentiert.
Bis zum Abschluss der Sanierung des Augustinermuseums ist die Schatzkammer im zweiten Obergeschoss untergebracht. Dann findet sie in den mittelalterlichen Tiefkellerräumen des Klosterkomplexes ihre endgültige Heimstatt.


