Museum für Neue Kunst
Graphische Sammlung
Die grafische Sammlungumfasst rund 6.000 Arbeiten auf Papier. Die klassische Moderne ist hauptsächlich mit Zeichnungen und Druckgraphik des Expressionismus vertreten, u.a. von Otto Dix, Erich Heckel, Max Pechstein und Hermann Scherer. Für die Neue Sachlichkeit stehen Rudolf Dischinger, Alexander Kanoldt und Hanna Nagel. Die Badische Secession hinterließ Blätter von Emil Bizer, Erwin Heinrich und Adolf Riedlin. Hinzu kommen viele Arbeiten von Carl Hofer und Rudolf Großmann. Die Kunst nach 1945 hat mit Julius Bissier und Max Ackermann Schwerpunkte in der frühen Abstraktion sowie in neueren Positionen aus Südwestdeutschland. Besondere Akzente setzen umfangreiche Schenkungen, darunter die Sammlung Peter Staechelin.


