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Der Gender Mainstreaming Prozess in Freiburg
22. November 2011
Der Gemeinderat nimmt den Gender Rahmenplan und den Bericht zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Freiburg (pdf) zur Kenntnis und beschließt einstimmig gemäß Drucksache G-11/256 (Anlage Finanzplan) das künftige Verfahren.
26. Oktober 2010:
Der Gemeinderat beschließt gemäß Drucksache G-10/169 einstimmig die Leitziele für den Rahmenplan Gender Mainstreaming.
27. April 2010:
Der Gemeinderat beschließt gemäß Drucksache G-10/70, dass finanzrelevante Entscheidungen künftig stufenweise unter den Maßgaben von Gender Budgeting dem Gemeinderat vorgelegt werden sollen.
02. Februar 2010:
Der Gemeinderat nimmt den Jahresbericht Gender Mainstreaming G-10/012 mit den Anlagen 1, 2 und 3 zustimmend zur Kenntnis.
15. Juli 2009
Dem Stadtentwicklungsausschuss wird der Gender Kompass Planung (pdf) vorgestellt. Damit wird den planenden sowie ausführenden Ämtern eine praxisorientierte Arbeitshilfe zur Verfügung gestellt.
29. Januar 2008:
Der Gemeinderat nimmt den Jahresbericht Gender Mainstreaming G-08/026 (pdf) mit Anlage (pdf) und dem Gender Kompass (pdf) mit Eckpunkten für ein neues Umsetzungskonzept zustimmend zur Kenntnis.
23. Mai 2006:
Der Gemeinderat nimmt den Jahresbericht Gender Mainstreaming Drucksache G-06/54 (pdf) mit den Anlagen (pdf) Gender Raster, Gender Check und Gender Leitfaden zustimmend zur Kenntnis.
31. Januar 2006:
Das von der Geschäftsstelle Gender Mainstreaming erarbeitete Gender-Raster für (GR)-Drucksachen wird zusammen mit dem Leitfaden und Gender Check von der Dezernentenkonferenz verabschiedet (siehe Anlagen (pdf) zur Drucksache G-06/54).
07. November 2005:
Für die weitere Implementierung des GM-Prozesses verständigt sich die Dezernentenkonferenz auf weitreichende Ziele für 2006 (siehe Drucksache G-06/54, pdf).
01. März 2005:
Das von der AG Gender entwickelte Umsetzungskonzept wird dem Gemeinderat vorgestellt, siehe hierzu die Drucksache G-05/069 (pdf) und Anlage (pdf), sowie die Informationsvorlage Drucksache G-05/076 (pdf).
30. Januar 2004:
Mit der Auftaktveranstaltung startet die Stadt Freiburg die Einführung von Gender Mainstreaming verbindlich. TeilnehmerInnen dieser Veranstaltung sind Gemeinderätinnen und Gemeinderäte, der Oberbürgermeister, Dezernentin und Dezernenten, Amtsleitungen, Personalvertretungen und Geschäftsführungen der Gesellschaften.
Danach starten die verpflichtenden Gender-Qualifizierungen mit dem Gender-Team Dr. Anne Rösgen und Dr. Ronald Schulz von proInnovation für Mitglieder des Gemeinderats, Oberbürgermeister, Dezernentin, Dezernenten, Amtsleitungen, Vorsitzende der örtlichen Personalvertretungen und des Gesamtpersonalrates, sowie den Ansprechpersonen für Gender in den Ämtern und Dienststellen.
01. Juli 2003:
Der Gemeinderat beschließt mit der Drucksache G 03/164 (pdf) das Umsetzungskonzept zur Einführung von Gender Mainstreaming in der Stadtverwaltung Freiburg und verabschiedet Eckpunkte.
14. Mai 2002:
Mit der Drucksache G-02/107 (pdf) wird die Einführung von Gender Mainstreaming in der Stadtverwaltung beschlossen. Der Gemeinderat empfielt den städtischen Gesellschaften Gender Mainstreaming ebenfalls aufzugreifen. Es wird die AG Gender gegründet.
29. Juni 2001:
Mit einem Genderhearing im Neuen Ratssaal macht die Stadt Freiburg den ersten Schritt, die EU-Strategie Gender Mainstreaming in der Stadtverwaltung zu verankern.




