Geschäftsstelle Gender Mainstreaming
Die wichtigsten Aufgaben der Geschäftsstelle sind (siehe Drucksache G 05/076.pdf):
- Geschäftsführung für den Gender Mainstreaming-Prozess
- Vorsitz in der "AG Gender" (im Vertretungsfall für den Oberbürgermeister)
- Geschäftsführung für die AG Gender (Terminabstimmung, Protokolle, Organisation etc.)
- Prozesskoordination und -organisation auf gesamtstädtischer Ebene (Zeit und Ablaufplanung im Umsetzungsprozess, Kontaktstelle für Dezernate / Ämter, verwaltungsinterner Erfahrungsaustausch, Bewirtschaftung der für Gender Mainstreaming bereitgestellten Haushaltsmittel, Konzeption für Fortbildung / Qualifizierung, Erarbeitung von Instrumenten / Projekten für die dezernats- und Ämterübergreifenden Querschnittsthemen und -bereiche, Beauftragung von Gutachten und Einbeziehung von Expertinnen und Experten in den Umsetzungsprozess)
- Öffentlichkeitsarbeit, Vertretung des Gender Mainstreaming-Konzeptes der Stadt nach außen - in Abstimmung mit Presse- und Informationsamt
- Konzeptentwicklung Öffentlichkeitsarbeit - in Abstimmung mit dem Presse und Informationsamt
- Beteiligung an verwaltungsinternen Abläufen, wie Vorlagewesen und Sitzungsdienst (z. B. Bericht über den Umsetzungsstand von Gender Mainstreaming im Gemeinderat / den Gremien)
- Implementierung von Genderrelevanz in Ausschuss- und Gemeinderatsvorlagen
- Beratung der Führungskräfte und Projektleitungen in Genderfragen
- Vermittlung von Anregungen und Empfehlungen bei der Erarbeitung neuer Dienstanweisungen unter Gender-Gesichtspunkten
- Einbringung eigener Empfehlungen zur Umsetzung von Gender Mainstreaming
- Zusammenarbeit mit den entsprechenden Stellen des Bundes, der Länder und der Kommunen und anderen Institutionen
- Erfassen von Daten und Fakten u. a. auch in Zusammenarbeit mit den Fachämtern, die für Gender Mainstreaming relevant sind
- Auswertung von Fachliteratur (Aufsätze, Berichte u. ä.)
- Erstellung von Studien und Untersuchungen zu Gender-Fragen
- Durchführung von Arbeitstagungen




