Kirchliche Einrichtungen in Hochdorf

Katholische Kirchengemeinde Freiburg-Hochdorf


Pfarrgemeinde St. Martin
Benzhauser Str. 3 (Pfarrer-Meybrunn-Haus)
79108 Freiburg
Tel. 07665/17 05, Fax: 07665/93 04 78
Bürozeiten: Di 12.00-13:30 Uhr, Mi 15.00-17.00 Uhr, Fr 9.00-11.00 Uhr
st.martin@se-freiburg-nordwest.de
www.kath-freiburg-nordwest.de


Gemeindereferent:
Johannes Kempin, Sundgauallee 9 79114 Freiburg, Telefon: 0761/89759588
Sprechzeiten: St. Albert: Dienstag 15.00 - 16.30 Uhr
kempin@se-freiburg-nordwest.de


Öffentliche Bücherei in der Pfarrscheuer St. Martin Mooswaldstr. 1, 79108 Freiburg
Tel. 07665/91 24 78, Ansprechpartnerin Frau Roswitha Hog

Öffnungszeiten:
Mo. + Fr. 16.00 - 19.00 Uhr; Mi. 9.00 - 11.00 Uhr
während der Schulferien: Fr. 16.00 - 19.00 Uhr
buecherei-stm@se-freiburg-nordwest.de


St.-Agatha Kapelle in Benzhausen (Bild: Ortsverwaltung)

St.-Agatha Kapelle Benzhausen


St. Agatha ist eine römisch-katholische Kapelle in Freiburg i. Brsg. Ortsteil Hochdorf / Benzhausen.

Die Geschichte:

Die Agathenkapelle wird 1596 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, obwohl die Gemeinde Benzhausen schon 788 in einer Urkunde des St. Galler Klosters genannt ist.
Die Kapelle wurde 1699 wieder aufgebaut, nachdem sie im Dreißigjährigen Krieg zerstört worden war. Das Portal, das gotische Chorfenster und die hinter dem Altar freigelegten Freskenreste weisen auf die ältere Kapelle hin. Die vorhandene Baumasse wurde genutzt und ist heute noch zu sehen. Durch die Nutzung des Mauerwerks der Chorrückwand und des spätgotischen Portals mit dem massiven Strebepfeiler entstand diese rechteckige Kapelle mit einem Satteldach. 1725 wurde das alte Türmchen abgebrochen und durch einen Dachreiter mit Zwiebelhaube ersetzt. 1788 wurde um den Erhalt dieser Filialkapelle gestritten. Die Auseinandersetzung endete 1790 mit dem Neubau eines Pfarrhauses. 1820 wurde der Josefsaltar aus dem Freiburger Münster gekauft. Neben dem Altarblatt von Johann Dengler aus München sind noch die beiden Statuen der St. Agatha und Maria Magdalena dargestellt. Man schreibt diese dem Freiburger Andres Hochsing zu. 1844 wurde festgestellt, dass der Dachreiter verwurmt war; deshalb wurde er 1859 durch einen neuen Dachreiter mit einem Pyramidenhelm ersetzt. 1973–1975 nahm das Erzbischöfliche Bauamt eine Außen- und Innenrenovierung vor, wobei auf Erhalt der ursprünglichen Farbgebung geachtet wurde.