Hilfreiche Technik im Alltag

Es gibt eine Vielfalt von Techniken, welche die Selbstständigkeit, Mobilität, soziale Teilhabe und Sicherheit im Alter unterstützen und bereichern können. Im Folgenden werden verschiedene Möglichkeiten anhand von Beispielen vorgestellt. Diese Produkte können Sie im Seniorenbüro auch ausprobieren sowie ausleihen, um sie im Alltag zu testen.


Alltagshelfer

Es gibt viele kleine und große Alltagshelfer, die das Leben in den eigenen vier Wänden unterstützen können. Greifzangen zum Beispiel erleichtern das Aufheben oder Weglegen von Gegenständen. Ebenso gibt es Haarbürsten mit Griffverlängerung. Es gibt auch Universalfernbedienungen für Fernseher, die nur über die notwendigsten Tasten verfügen. Diese bisherige Fernbedienung kann dadurch ersetzt werden. Weitere Bespiele sehen Sie auf folgenden Bildern:


Sicherheit

Sich sicher und geborgen fühlen kann im Alter bedeutsamer werden. Die Lebenslagen reichen von der Gewissheit, mit einem Hausnotrufgerät jederzeit Hilfe rufen zu können, dem Licht mit Bewegungssensorik, welches den Toilettengang in der Nacht erleuchtet bis hin zum Bügeleisen mit Abschaltsensorik. Weitergehende Erleichterungen finden sich in Hausautomationssystemen bei Türöffnern, Geräteabschaltung und –kontrolle, elektrische Rollläden etc. ein.Sicherheit, kann sowohl für den Älteren wie auch für sich sorgende und betreuende Angehörige wichtig sein. So können Handys mit Notruf, Bewegungsmelder, Alarmtrittmatten oder Ortungsgeräte für außer Haus mehr Eigenständigkeit und Sicherheit ermöglichen.


Kommunikation

Kommunizieren und soziale Teilhabe, auch wenn Sehen, Hören, die Mobilität oder Feinmotorik eingeschränkt sind. Großtastentelefone oder Einfachhandys, Bildtasten oder Smartphones, bei welchen sich Schriftgröße, Lautstärke etc. verändern lassen, können die Nutzung und Bedienung erleichtern.


Erinnerungs- und Orientierungshilfen:

Es gibt eine Vielzahl von Erinnerungs- und Orientierungshilfen, die bei der Alltagsbewältigung helfen können. Schlüssel oder andere Gegenstände können mithilfe eines Objektfinders wieder gefunden werden. Es gibt elektronische Erinnerungsgeräte, die an das Trinken oder die Medikamenteneinnahme mit Signalen erinnern. Durch einen Sprachrekorder können wichtige Nachrichten darauf gesprochen werden, dadurch kann beispielsweise auf Termine hingewiesen werden.



Kontakt

Regina Bertsch
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Telefon (07 61) 2 01-30 34