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Cryopreservation Unit, Cryonics Institute, Clinton Township, Michigan © Taryn Simon. Courtesy Gagosian Gallery

Museum für Neue Kunst | 27. Mai 2017 – 24. September 2017


Johann Heinrich Ramberg: Der Freiherr von Greiffenegg auf der sturmumtosten Festung Osoppo (Friaul), 1823, Federzeichnung, Foto: Axel Killian

Augustinermuseum – Haus der Graphischen Sammlung | 8. Juli 2017 – 3. Oktober 2017


Malanggan Maske, Neuirland, Ozeanien, Foto: Axel Killian

Museum Natur und Mensch | 27. Mai 2017 – 21. Januar 2018


Adolf Hölzel mit Schülern, Anfang 1914 © Adolf Hölzel Stiftung Stuttgart

Ausstellungshalle im Augustinermuseum – eine Ausstellung des Museums für Neue Kunst | 25. November 2017 – 18. März 2018


Rembrandt Harmensz. van Rijn, Selbstbildnis mit aufgerissenen Augen, 1630 © Kunstsammlungen der Veste Coburg

Augustinermuseum – Haus der Graphischen Sammlung | 28. Oktober 2017 – 28. Januar 2018


Chiharu Shiota, Produktion der Arbeit Waiting (2002)

Museum für Neue Kunst | 14. Oktober 2017 – 15. April 2018


Vorschau

22.05.2017

Gutes Sterben – Falscher Tod

27. Mai 2017 – 24. September 2017

Sterben gehört zum Leben. Und doch existiert der Tod für uns nur als Leerstelle. Keiner weiß, wie es ist, tot zu sein. Aber das Wissen um unsere Endlichkeit macht uns Angst. Mit „Gutes Sterben – Falscher Tod“ widmet das Museum für Neue Kunst dieser zutiefst existentiellen Thematik eine Ausstellung. Zu sehen sind Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler, die sich in ihrem Werk mit dem Sterben, dem Tod und den Toten auseinandersetzen. … Mehr …

22.05.2017

Todsicher? Letzte Reise ungewiss

27. Mai 2017 – 21. Januar 2018

Sterben gehört zum Leben dazu. Und doch verbannen wir den Tod aus unserem Alltag. Gestorben wird in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Trauerrituale geraten zunehmend in Vergessenheit. Oft findet erst mit dem Verlust eines geliebten Menschen eine Auseinandersetzung mit dem Tod statt. Die Ausstellung „Todsicher? Letzte Reise ungewiss“ im Museum Natur und Mensch rückt das Thema in das Bewusstsein seiner Besucherinnen und Besucher und wirft dabei Fragen auf, die uns alle betreffen. … Mehr …

13.04.2017

Greiffenegg und Ramberg. Eine Freundschaft in Zeichnungen

8. Juli 2017 bis 3. Oktober 2017

Eine schillernde Freiburger Persönlichkeit des 19. Jahrhunderts im Spiegel der Zeichnung: Hermann Gottlob von Greiffenegg-Wolffurt (1773-1847) war der Sohn des letzten Regierungspräsidenten des Hauses Habsburg im vorderösterreichischen Freiburg. Er diente dem Haus Österreich als Offizier, Diplomat – und als Spion. Während eines Aufenthalts in Hannover freundete er sich mit dem bekannten Hofkünstler Johann Heinrich Ramberg an. Im Greiffenegg-Nachlass blieb ein bedeutendes Konvolut an Zeichnungen und Druckgraphiken Rambergs erhalten.… Mehr …

09.05.2017

Rembrandt. 100 Radierungen

28. Oktober 2017 bis 28. Januar 2018

Lust und Leid, Macht und Ohnmacht: Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606 – 1669) verschrieb sich in seinem Schaffen wie kaum ein anderer Künstler dem menschlichen Körper. Mit wachsamem, scharfem Blick beobachtet er den Menschen und zeigt, wie verletzlich und bedürftig dieser in seiner körperlichen Verfasstheit ist. … Mehr …

25.01.2017

Im Laboratorium der Moderne – Hölzel und sein Kreis

25. November 2017 – 18. März 2018

Im September 1916 schreibt Freiburg mit einer bemerkenswerten Ausstellung ein Stück moderner Kunstgeschichte: Adolf Hölzel (1853-1934), einer der Pioniere moderner Kunst in Deutschland, und seine Schülerinnen und Schüler stellen im neu gebauten Freiburger Kunstverein ihre Arbeiten aus. Der sogenannte Hölzelkreis tritt mit dieser Gruppenausstellung erstmals an die Öffentlichkeit.… Mehr …

09.05.2017

In guten und in schlechten Zeiten. Wie was bleibt

14. Oktober 2017 bis 15. April 2018

Was kann, soll und muss ein Museum heute leisten? Was erwarten wir von einem Museum? Und was sind seine Aufgaben? Die Ausstellung „In guten und in schlechten Zeiten. Wie was bleibt“ hinterfragt die Rolle des Museums als „Kunstbetrieb“ mit ständig wechselnden Sonderausstellungen und widmet sich seinem eigentlichen (kulturellen) Kapital: der eigenen Sammlung. Das Museum für Neue Kunst nimmt dabei Werke aus dem eigenen Bestand zum Ausgangspunkt für eine nachhaltige Sammlungserweiterung. … Mehr …