Zukunftsfähige Mobilität

Bausteine der Verkehrspolitik

Seit der Einrichtung der ersten Fußgängerzone 1973 wird die Freiburger Verkehrspolitik geprägt von der unspektakulären, aber kontinuierlichen Weiterentwicklung aufeinander abgestimmter Bausteine:

  • Aus der alten Straßenbahn entstand durch neue Linien, Taktfrequenz und Fahrkomfort ein modernes Stadtbahnsystem, das heute fast alle großen Stadtteile erschließt. Rund 70 Prozent aller Menschen wohnen in der Nähe einer Stadtbahnhaltestelle.
  • Die gemeinsam mit den benachbarten Landkreisen konzipierte Breisgau S-Bahn schafft schnelle und preisgünstige Verbindungen zwischen Stadt und Region und verknüpft am Hauptbahnhof den Regional- mit dem Fernverkehr.
  • 1970 gab es kaum Radwege. Heute gibt es ein dichtes, rund 420 Kilometer langes Radverkehrsnetz, das stets weiter ausgebaut wird, auch mit besonders attraktiven Rad-Vorrang-Routen. Abstellplätze, Wegweisung und Fahrrad-Stadtplan sowie Marketingaktivitäten rund um das Rad unterstützen diesen Ansatz.
  • Große Teile der Innenstadt sind als Fußgängerzonen ausgewiesen und völlig neu gestaltet worden. Diese Aufwertung städtischen Raums wird in den nächsten Jahren fortgesetzt.
  • Fußgänger und Fahrradfahrer profitieren auch von der flächenhaften Verkehrsberuhigung in den Wohngebieten. 90 Prozent der Freiburger leben mittlerweile in Straßen mit einem Tempolimit von 30 km/h oder weniger.

Mehr zum Thema

Mobilität und Verkehr: www.freiburg.de/verkehr

Freiburger Verkehrs AG: www.vag-freiburg.de

Regio-Verkehrsverbund Freiburg: www.rvf.de

Zweckverband Regio-Nahverkehr Freiburg: www.zrf.de

Breisgau-S-Bahn: www.breisgau-s-bahn.de