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Foto: Axel Killian

Öffnungszeiten

Dienstag - Sonntag 10 - 17 Uhr

Eintrittspreise

3 Euro / erm. 2 Euro

mit Sonderausstellung
7 Euro / erm. 5 Euro


Kontakt

Museum für Neue Kunst
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79098 Freiburg im Breisgau
Tel.: +49 (0)761 / 201-2583
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Beratung und Buchung
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Tel.: +49 (0)761 / 201-2501
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Die Kunst der dreißiger bis fünfziger Jahre

Der Beginn des Nationalsozialismus in den 1930er Jahren veränderte das Leben in Deutschland einschneidend. Berufs- und Ausstellungsverbote trieben etliche Künstlerinnen und Künstler in die innere Emigration oder den Widerstand. Otto Dix ging von Berlin nach Hemmenhofen am Bodensee, wo er hauptsächlich Landschaften und religiöse Szenen malte. „Sommertag“ und „Christopherus“ sind herausragende Werke dieser Schaffensphase. Parallel entstanden melancholische, nach innen gekehrte Menschendarstellungen von Karl Hofer. Aus der Zeit nach dem Krieg stammen Landschaften von Hans Purrmann und eine Freiburg Ansicht von Oskar Kokoschka, die damals eine lebhafte Diskussion über Abstraktion und Moderne hervorrief.

Otto Dix, Christopherus, 1941, Foto: H.-P. Vieser, © VG BILD-KUNST, Bonn 2013

Karl Hofer, Knabe mit Ball, 1938, Foto: H.-P. Vieser, © VG BILD-KUNST, Bonn 2013

Oskar Kokoschka, 1964, Leihgabe aus Privatbesitz, Foto: H.-P. Vieser, © VG BILD-KUNST, Bonn 2013