Don't worry, be fair

Idee: Die Sonnenenergie zu nutzen, um Nahrungsmittel haltbar zu machen, schont nicht nur das Klima und den Geldbeutel,sondern macht sogar Spaß! Wie das geht, was das genau mit Fairness zu tun hat und wie man mit dem eigenen Konsumverhalten und dem Einsatz erneuerbarer Energien etwas zur Nachhaltigkeit beitragen kann, erfahren Kinder, Jugendliche und Familien jetzt bei dem Projekt „Don`t worry, be fair“ der Ökostation und des Vereins Solare Zukunft

Projektträger: Ökostation, Verein Solare Zukunft

Beteiligte Akteure: Weltladen Herdern, Weltladen Gerberau,
Ökostation, Verein Solare Zukunft

Zielgruppe: Kinder, Jugendliche, Familien

Ansprechpartnerin: Svenja Herrmann, Falkenbergerstr. 21b, 79110 Freiburg

Link:
www.solarezukunft.org

Stand: Juni 2013


Kaffee, Schokolade oder Bananen aus fairem Handel sind mittlerweile verbreitet und immer beliebter. Was genau hinter der Bezeichnung „Fairtrade“ steckt und wie man mit dem eigenen Konsumverhalten und dem Einsatz erneuerbarer Energien etwas zur Nachhaltigkeit beitragen kann, erfahren Kinder, Jugendliche und Familien jetzt bei einem Projekt der Ökostation und des Vereins Solare Zukunft.
Das Projektteam bietet für Einrichtungen der Jugendarbeit und für Schulklassen Aktionstage, an denen die Kinder und Jugendlichen ab 12 Jahre sonnenbetriebene Dörrapparate bauen. Anschließend werden diese zusammen mit Solaröfen und Solarkochern im praktischen Betrieb erprobt: so werden regionale als auch fair gehandelte Produkte gedörrt und verarbeitet.

Des Weiteren können die Jugendlichen während der Workshops erfahren, wie man mit Trockenobst und anderen fairen Produkten eine Schüler- oder Jugendfirma gründet und nachhaltiges Wirtschaften übt. Es besteht die Möglichkeit den Dörrer nach den Aktionstagen dauerhaft mit in die Einrichtung zu nehmen, und dort weiter zu benutzen.