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Hinterwälder-Kuh „Bärbel“ im Zentralen Kunstdepot, Foto: Axel Killian

Zwei Sammlungen – Ein Museum

Seit Gründung der völkerkundlichen und naturkundlichen Sammlungen 1895 wurden diese durch Spenden, Schenkungen und Ankäufe stetig erweitert. Besonders in den Anfangsjahren spielten Forschungsreisen der Museumsbegründer Adolf Fritze und Hugo Ficke sowie anderer lokaler Persönlichkeiten eine wichtige Rolle beim Aufbau der Bestände.
 
Die Sammlungen befinden sich heute im Zentralen Kunstdepot. Hier sorgen optimale Lagerbedingungen dafür, dass Natur- und Kulturerbe für künftige Generationen bewahrt bleiben.
 
Ausgewählte Schätze der naturkundlichen Sammlung sind in der Dauerausstellung des Museums zu sehen. Die Ethnologische Sammlung präsentiert sich in wechselnden Sonderausstellungen zu interkulturellen Themen.

4. Figur des Bodhisathva Manjushri, Tibet, um 1900, Inventarnummer IV/0949, Foto: Axel Killian

Skelett des Teichfroschs (Rana esculenta), Foto: Axel Killian

Maske, Tapirapé, Mato Grosso, Brasilien, Mitte 20. Jh., Foto: Axel Killian