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Gewerbe- und Mischgebiet Güterbahnhof Nord




Auf dem Gelände des alten Güterbahnhofes entstehen derzeit ca. 21 ha Nettobaufläche. Die fwi (Freiburg Wirtschaftsimmobilien GmbH & Co. KG) hat davon im nördlichen Bereich des Geländes ca. 4 ha Gewerbeflächen an regionale Produktions- und Handwerksbetriebe verkauft.


Der Alte Zollhof als prächtiges historisches Gebäude mit seinem weitläufigen Vorplatz prägt die Eingangssituation des neuen Gewerbegebietes. Daran anschließend ist das gesamte Areal in Teilbereiche gegliedert. Geplant ist eine zukunftsweisende Struktur aus reinem Gewerbegebiet (Außenbereiche) sowie einem Mischgebiet (zentraler Bereich) mit einer Kombination aus Gewerbe- und Wohnnutzung im Verhältnis 75% zu 25%. Demnach bestehen unterschiedliche Vorgaben für die Grundflächenzahl bzw. die Geschossflächenzahl (siehe Downloads)


Ein besonderer Fokus liegt auf den Bereichen Forschung und Technologie. Aufgrund der Nähe zu universitären Einrichtungen und Instituten ist neuer Wohnraum für Studenten vorgesehen. Zudem soll mit einem innovativen Mix aus Dienstleistern, Büroflächen, Gewerbe und Wohnen aber auch Einzelhandelsoptionen sowie Angeboten zur Freizeitgestaltung ein ideales Umfeld zum Arbeiten, Leben und Wohlfühlen entstehen.
Vor allem kleine und mittelständische Handwerksbetriebe haben die Möglichkeit, sich in diesem zentrumsnahen und attraktiven Gewerbegebiet anzusiedeln.





Die Gestaltung nach dem Leitbild der "Stadt der kurzen Wege" trägt zum Klimaschutz bei, da durch die Dichte und Nutzungsmischung optimale Voraussetzungen für den Rad- und Fußverkehr entstehen.


Die Anbindung des Plangebiets an das Straßennetz wird in Zukunft über eine direkte Ein- und Ausfahrt abgehend von der Isfahanallee realisiert. Zur Entlastung des städtischen Gesamtverkehrs soll bis 2020 ein Vollanschluss an die B3 ab der Ortsumfahrung Zähringen (Isfahanalle) erfolgen.
Die innere Erschließung des gesamten Gebietes bildet ein Straßenraster, das sich weitgehend an den vorhandenen Erschließungsstraßen in Nord-Süd-Richtung orientiert. Die Fahrstraßen ermöglichen Schwerlastverkehr.
Das Plangebiet ist sehr gut an den ÖPNV angeschlossen. Jeweils im Süden und Osten des Areals ermöglichen die Straßenbahnhaltestelle Eichstetter Straße und Komturplatz der Straßenbahnlinie 5 eine schnelle Verbindung zur Innenstadt. Mit der künftigen Verlegung der Straßenbahntrasse entlang der Waldkircher Straße (Haltestelle direkt am Quartierseingangsplatz) sowie der neuen Messelinie wird sich die Situation 2016 noch verbessern.


Übersicht

Bebaubare Fläche: ca. 21 ha
Grundstücksgrößen: fwi-Flächen: ab 800qm
Grundstückspreis: Gewerbeflächen der fwi: 180€/qm Mischgebiet: variabel, abhängig vom Anteil der Wohnnutzung
Beginn der Erschließung: ca. Juni 2013
Baubeginn: ab 2015
Gewünschtes Nutzungsprofil: Gewerbegebiet sowie Mischgebietes mit einer Kombination von Gewerbe- und Wohnnutzungen (25% Wohnfläche – 75% gewerbliche Nutzung), Fokus: Forschung und Technologie sowie Unternehmen aus der Dienstleistungsbranche, klein und mittelständische Handwerksbetriebe
Unzulässig sind: Im Mischgebiet: Vergnügungsstätten, Einzelhandelsbetriebe, Gartenbaubetriebe, Tankstellen
Wohnliche Nutzung: In Kombination mit gewerblicher Nutzung möglich.
Bauweise: abweichende Bauweise
Bauliche Festsetzungen: siehe Bebauungsplan (rechtskräftig ab 2013)
Besonderheit Bebauungsplan: Nutzungsmischung und Dichte nach dem Konzept der "Stadt der kurzen Wege"
Entfernung Hauptbahnhof: ca. 2 km
Entfernung Autobahn: ca. 5 km

Weitere Informationen unter www.gueterbahnhof-nord.de





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