Stadtbibliothek Thema im Fokus

Stadtbibliothek digital: 3D-Drucker steht zum Kennenlernen bereit

Stadtbibliothek begreift sich vermehrt als Ort des Experimentierens und der Wissensvermittlung im digitalen Bereich

Die Welt der Bibliotheken wandelt sich. Vom reinen Hort der Literaturversorgung werden sie zunehmend zum "dritten Ort" – also jener Stätte neben Zuhause und Arbeitsplatz, an der man sich gerne aufhält, andere Menschen trifft und angeregt wird, Neues zu entdecken.

Dieser Trend geht an Freiburg nicht vorbei. Auch die Stadtbibliothek begreift sich vermehrt als Ort des Experimentierens und der Wissensvermittlung im digitalen Bereich. Die neueste Möglichkeit dafür bietet der 3D-Druck, eine Technologie, die immer mehr Einzug in Arbeit und Freizeit hält. Wer betrachten möchte, wie aus einem einfachen Kunststoff-Strang die vielfältigsten 3D-Modelle entstehen oder nach Vereinbarung ein eigenes Modell drucken möchte, kann das jetzt in der Stadtbibliothek tun. In der Infothek im ersten Obergeschoss steht ein "Ultimaker 2", der gängigste 3D-Drucker im nicht-industriellen Bereich.
 
Anschauen und Fragen stellen ist zu den Öffnungszeiten (Dienstag bis Freitag 10 bis 19, Samstag 10 bis 14 Uhr) möglich. Eigene Modelle drucken geht mit Terminvereinbarung (Tel. 201-2207 oder -2220). Benötigt wird hierzu ein druckbares Modell im stl-Format auf einer SD-Karte. Vielfältige kostenlose Vorlagen bietet das Internet, z.B. unter www.thingiverse.com oder www.youmagine.com. Öffentliche Präsentationen werden immer wieder angeboten. Termine stehen im Monatsprogramm der Stadtbibliothek.

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