Stadtbibliothek Info-Point Europa

Info-Point Europa Freiburg

Adresse

Info-Point Europa Freiburg
in der Stadtbibliothek
Münsterplatz 17

79098 Freiburg

Tel.: 0761 - 201 2290
Fax: 0761 - 201 2299
E-Mail: ipe@stadt.freiburg.de

Subrelais in der Stadtteilbibliothek Haslach
in der Staudinger-Gesamtschule
Staudingerstraße 10 • D-79115 Freiburg
geöffnet Dienstag bis Freitag von 13 bis 18 Uhr

Hier gelangen Sie zu den aktuellen EU-Nachrichten der Europäischen Kommission, Vertretung in Deutschland.


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AKTUELLE THEMEN:

Mehr Soforthilfe zur Bewältigung der Flüchtlingssituation in Griechenland
Die EU-Kommission hat dem Europäischen Unterstützungsbüro für Asylfragen (EASO) 25 Mio. Euro zur Unterstützung der griechischen Behörden bereitgestellt. Mit der Soforthilfe soll die Umsetzung der EU-Türkei-Erklärung vom 18. März sowie des EU-Umverteilungsmechanismus für Flüchtlinge weiter vorangetrieben werden. Konkret soll damit der Einsatz von Experten und Dolmetschern aus den Mitgliedstaaten sowie der Aufbau von mobilen EASO-Büros in den Hotspots ermöglicht werden, um vor Ort bei der Bearbeitung von Asylanträgen zu helfen. Die Soforthilfe wird unter dem Asyl- Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) bereitgestellt. Mehr

EU-Kommission begrüßt Ergebnisse des Welt-Nothilfe-Gipfels
Vizepräsidentin Georgieva und die EU-Kommissare Mimica und Stylianides haben die Ergebnisse des ersten Humanitären Weltgipfels in Istanbul begrüßt. Die EU machte dabei eine Reihe neuer Zusagen. „Jeden Tag werden tausende Menschen Opfer von Naturkatastrophen. Über 130 Millionen Männer, Frauen und Kinder auf der ganzen Welt sind abhängig von humanitärer Hilfe und das Bedürfnis danach steigt und steigt. An diesem kritischen Punkt kam auf dem ersten Humanitären Weltgipfel die internationale Gemeinschaft zusammen, um Wege zu finden, wie Krisen vermieden und beendet werden können und um die Wege, über die die humanitäre Hilfe erbracht wird, zu straffen und zu reformieren"...Mehr

Flüchtlingskrise: Griechenland erhält weitere Soforthilfe
Die EU-Kommission hat zur Verbesserung der Situation von Flüchtlingen in Griechenland zusätzliche finanzielle Unterstützung von 56 Mio. Euro bereitgestellt. Mit der Soforthilfe sollen außerdem die Registrierung und die Asylverfahren verbessert werden. Insgesamt hat Griechenland seit Anfang 2015 rund 237 Mio. Euro an Soforthilfe erhalten, zusätzlich zu den bereits veranschlagten 509 Mio. Euro aus dem Asyl- Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) sowie dem Fonds für innere Sicherheit (ISF). Mehr

Erster Weltgipfel für humanitäre Hilfe in Istanbul soll internationale Hilfe neu gestalten
Auf dem ersten Weltgipfel für humanitäre Hilfe in Istanbul vom 23. – 24. Mai werden die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten zu einer globalen Partnerschaft für ein effizienteres und wirksameres System der humanitären Hilfe aufrufen. Die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Kristalina Georgieva, erklärte: „In den kommenden fünf Jahren besteht unser Ziel darin, durch Effizienzgewinne in der Verwaltungsarbeit der Geber und Hilfsorganisationen den auf lebensrettende Hilfe angewiesenen Menschen zusätzliche Mittel in Höhe von einer Milliarde US$ in die Hand zu geben. In nur wenigen Monaten ist es uns gelungen, eine umfassende Vereinbarung zwischen den wichtigsten Akteuren der humanitären Hilfe auszuhandeln, die die Probleme angeht, die seit Jahren diese lebensrettende Arbeit behindern.“ Mehr

Bericht: Mehr Anstrengungen beim Kampf gegen Menschenhandel notwendig
Die EU-Mitgliedstaaten müssen die bestehenden EU-Regeln zum Kampf gegen Menschenhandel besser umsetzen. Dies geht aus dem von der EU-Kommission vorgelegten Bericht über die Fortschritte bei der Bekämpfung des Menschenhandels hervor. Demnach hat insbesondere die Zahl der Kinder, die Opfer von Menschenhändlern geworden sind, stark zugenommen. Ziel des bestehenden EU-Rechtsrahmens ist es, die Zahl der Ermittlungen und der strafrechtlichen Verfolgung von Tätern zu erhöhen, geeignete Verfahren für die frühzeitige Identifizierung und den Schutz der Opfer einzuführen und die Maßnahmen zur Verhinderung des Menschenhandels zu verstärken. Mehr

EU-Mitgliedstaaten müssen bei Umsiedlung und Neuansiedlung rascher handeln
Die Europäische Kommission hat ihren aktuellen Zwischenbericht über die Fortschritte bei der Umsetzung von Umsiedlung und Neuansiedlung von Flüchtlingen vorgelegt. Darin zeigt sie sich unzufrieden mit den Bemühungen der Mitgliedstaaten, Asylsuchende und Migranten umzuverteilen und neu aufzunehmen. Seit der letzten Bewertung von Mitte April hat es wenige Umsiedlungen gegeben, aber die Kanäle für künftige Umsiedlungen wurden ausgebaut. Mehr

Kommission weist Berichte über angebliche Stärkung der Atomkraft zurück
Die Europäische Kommission weist Presseberichte zurück, nach denen sie die "Atomkraft massiv stärken" möchte. Die Entscheidung für oder gegen die Nutzung von Atomstrom ist eine rein nationale Entscheidung der Mitgliedstaaten, in der der die Europäische Kommission keine Rolle spielen kann oder will. Bei dem in der Berichterstattung erwähnten Papier handelt es sich um eine Expertenvorlage aus der Generaldirektion Forschung der Europäischen Kommission zum Europäischen Strategieplan für Energietechnologie (SET-Plan). Die Vorlage dient der Vorbereitung eines Treffens mit Stakeholdern in der kommenden Woche. Weder legt das Papier eine Position der Europäischen Kommission zur Nutzung von Nuklearenergie fest, noch steht das Thema auf der Tagesordnung der Kommissionssitzung am morgigen Mittwoch, wie fälschlicherweise berichtet. Mehr



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