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Energie und Klimaschutz

Auch wenn die Energiewende in Deutschland nur zögerlich vorankommt und weltweit die klimaschädlichen CO2-Emissionen steigen, hält die Stadt an ihrem Klimaschutzziel unbeirrt fest und verschärft es sogar. So beschloss der Gemeinderat 2014, die Emissionen bis zum Jahr 2030 zu halbieren und bis 2050 ganz auf null zu stellen. Bezugswert sind immer die CO2-Emissionen des Jahres 1992. Bislang strebte die Stadt ein Reduktionsziel von 40 Prozent bis 2030 an.



Die Stadt startet ab sofort eine Photovoltaik-Kampagne mit dem Ziel, dass Bürgerinnen und Bürger wieder mehr PV-Anlagen auf ihren Dächern in Freiburg installieren.



Erneuerbare Wärme

Aus Sonne Wärme gewinnen, das lohnt sich auch für größere Häuser mit mehreren Wohnungen. Das ist das Ergebnis eines Pilotprojekts, das von der Stadt Freiburg initiiert, vom Badenova Innovationsfonds gefördert und vom Bauverein Breisgau umgesetzt wurde.



Energie sparen

Mit Zuhause A+++ finden Sie die Energiefresser in Ihrer Wohnung.



Stadtteilprojekt

Mit dem neuen vorbildhaften Projekt der Stadt Freiburg soll gezielt der Ausbau der dezentralen Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) auf Basis von Blockheizkraftwerken (BHKW) im Stadtteil Wiehre gefördert werden.



Wie kann der Energieverbrauch von Gebäuden vermindert werden – ohne dabei die Kosten aus den Augen zu verlieren? Anhand von Modellvorhaben für typische Haslacher Gebäude sollen Erfahrungen gesammelt werden, wie eine optimale Dämmung, eine effiziente Wärmeversorgung oder der Einsatz Erneuerbarer Energien aussehen kann.



Green Industry Park

Der Fokus beim kommunalen Klimaschutz lag bisher vor allem bei den privaten Haushalten und Gebäuden. Aber Industrie und Gewerbe sind weitere wichtige Akteure, vor allem im Bereich der Energieeffizienz. Deshalb wird für das größte Freiburger Industriegebiet – das Industriegebiet Nord – ein eigenes Klimaschutzkonzept erstellt.



Die im Auftrag der Stadt vom Öko-Institut erarbeitete Studie untersucht die Frage, ob und wie es gelingen kann, bis zum Jahr 2050 den Ausstoß von Treibhausgasen zu minimieren. Ergebnis: Mit den heutigen Instrumenten und Förderprogrammen wird es nicht gehen, eine radikale Ernergiewende wird nötig sein, und diese muss schon heute beginnen.



Mit der CO2-Diät können Sie sich eine persönliche Klimabilanz erstellen und sich über Maßnahmen zum "Abspecken" informieren. In einem ersten Baustein können Sie auf der folgenden Seite ihren "Persönlichen C02-Fußabdruck" erstellen. Im zweiten Baustein finden Sie Tipps und Ansprechpartner, die Ihnen helfen, Ihre CO2-Bilanz zu verbessern. Und im dritten Baustein erfahren Sie, wie Sie Ihre CO2-Emissionen ausgleichen können.



Angesichts steigender Energiepreise lohnt sich eine effektive Wärmedämmung, und das kommt automatisch auch dem Klimaschutz zu Gute. Durch eine Sanierung Ihres Hauses können Sie Freiburg helfen, bis 2030 40% klimaschädliche Emissionen einzusparen. Auf unseren Seiten zum Wärmeschutz finden Sie alles zu Fördermöglichkeiten, aktuellen Veranstaltungen und praktische Tipps rund um das Thema Heizenergie.


Kontakt

Umweltschutzamt
Umweltschutzamt
Fehrenbachallee 12
79106 Freiburg
Telefon (07 61) 2 01-61 02
Fax (07 61) 2 01-61 99

Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag 8:30 - 12:00 und 13:30 - 15:30 Uhr
Freitag 8:30 - 12:00 Uhr
weitere Sprechzeiten nach Vereinbarung


Energieeffiziente Straßenbeleuchtung

Was sich zu Hause und im Büro bewährt, kann auch für den öffentlichen Straßenraum nicht falsch sein: Um Energie und damit CO2 einzusparen, ist es sinnvoll, die gängige Beleuchtung gegen Energiesparlampen auszutauschen.


Schutz der Urwälder

Die Stadt unterstützt das Freiburger Abkommen zum Schutz der Urwälder