Freiburger „Aktionsplan Inklusion“ wurde in Berlin gewürdigt

Hohe Ehre für den „Aktionsplan Inklusion“, mit dem die Stadt Freiburg die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen umsetzt: Beim Netzwerktreffen der Bundesländer, Städte und Kommunen aus Anlass der deutschen Inklusionstage am 4. und 5. Dezember in Berlin hat das Ministerium für Arbeit und Soziales den Freiburger Aktionsplan gewürdigt.

Freiburg gehört zu den inzwischen 77 Ländern, Kommunen, Institutionen und großen Unternehmen, die sich mit einem eigenen Aktionsplan für Inklusion und die Teilhabe von Menschen mit Behinderung stark machen.

Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Gabriele Lösekrug-Möller, dankte der Stadt Freiburg für die Initiativen auf dem Weg zu einer inklusiven Stadtverwaltung. Sie überreichte die entsprechende Urkunde beim Netzwerktreffen an den Vertreter der Stadt Freiburg, Guido Willmann von der Koordinationsstelle Inklusion.

Ausgezeichnet wurden alle Teilnehmer des Netzwerkes, die einen eigenen Aktionsplan erarbeitet haben. Der Gemeinderat hatte 2015 den ersten Aktionsplan beschlossen. 2017 wurde die Fortschreibung verabschiedet, die insgesamt 110 Maßnahmen enthält.

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Veröffentlicht am 07.12.2017

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