Im Gemeinderat

Perspektivplan 2030 für Wohnbau und Freiräume

Blick vom Schlossberg auf Freiburg, Text: Perspektivplan 2030, Die Stadt weiterentwickeln - Freiburg bleiben
Mit dem Perspektivplan soll Freiburg weiterentwickelt werden (Bild: Stadt Freiburg)

Wie soll sich die Stadt räumlich weiterentwickeln? Wo kann der dringend benötigte Wohnraum flächensparend geschaffen werden? Wo entstehen oder bleiben Freiräume und wie kann die Bau- und Wohnqualität in Freiburg erhalten bleiben? Diese Fragen sollen mit dem Perspektivplan beantwortet werden.

Alle Grundsätze und Instrumente und weitere Hintergrundinfos unter

Der Plan wird seit 2014 erarbeitet und am 11. Juli dem Gemeinderat zum Beschluss vorgelegt. Der Prozesse bis dahin war sehr aufwendig: Stadtplanungsamt, Politik, externe Büros und viele Bürger_innen erarbeiteten ein neues räumliches Leitbild für Freiburg. Damit soll das Wachstum der Stadt Freiburg qualitativ und quantitativ gelenkt werden. Ziel ist es, neue Räume und innovative Lösungen der Siedlungs- und Freiraumentwicklung zu finden.


Für Menschen mit mittlerem und geringem Einkommen fehlt Wohnraum

Hintergrund ist die aktuelle Wohnungsbedarfsanalyse und -prognose für die Stadt Freiburg bis zum Jahr 2030. Sie zeigt eine Angebotslücke auf dem Wohnungsmarkt auf, vor allem für Menschen mit mittleren und geringen Einkommen. Der Perspektivplan soll dazu beitragen, diese Lücke zu schließen und neue Wohnungsbauflächen aufzuzeigen. Dabei sollen qualitativ hochwertige Freiräume immer mitgedacht werden.

Alle Grundsätze und Instrumente und weitere Hintergrundinfos unter www.freiburg.de/perspektivplan

Veröffentlicht am 06.07.2017
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