24-Stunden-Lauf für Kinderrechte

Über 36000 Euro für Kinder- und Jugendprojekte erlaufen

Beim 24-Stunden-Lauf für Kinderrechte am vergangenen Wochenende haben die Teilnehmer in 24723 Runden über 36000 Euro erlaufen.

Rennende Beine im Stadion
Beim 24-Stunden-Lauf zählte das Durchhalten, nicht das Schuhwerk  (Foto: A.J. Schmidt)

Die 38 Laufteams mit je 10 bis 50 Personen trotzten dem stürmischen Regenwetter und liefen, walkten oder fuhren in Rollstühlen 24 Stunden lang in einer frei einteilbaren Staffel im Seeparkstadion.

Die Schüler des Albert-Schweitzer-Gymnasiums Gundelfingen liefen insgesamt 935 Runden und erhielten so den 24-Stunden-Lauf-Wanderpokal. Mit 907 Runden belegte das Team von Leistungsdiagnostik.de den zweiten Platz, gefolgt vom Polizeipräsidium Freiburg mit 864 Runden.

Das Geld fließt in lokale Projekte

Die „erlaufenen“ Spendengelder fließen komplett in lokale Kinder- und Jugendprojekte. Eine Jury aus drei Erwachsenen und drei Jugendlichen wird über die Verteilung der eingegangenen Spendengelder entscheiden. Ziel des Laufs ist es, auf die UN-Kinderrechtskonvention aufmerksam zu machen und die Themen Kinderrechte und Kinderschutz in die Öffentlichkeit zu tragen.

Veröffentlicht am 03.07.2017
Kommentare (2)

Schule ist korrigiert

Von Annalena Ehrenfeld
06.07.2017 16:55

Guten Tag Hans Friedlaender,

die Albert-Schweitzer-Schule ist korrigiert.
Viele Grüße,
die Online-Redaktion


Beim Schreiben bitte mehr Sorgfalt walten lassen

Von Hans Friedlaender
06.07.2017 13:16

Guten Tag,
Das Albert-Schweitzer-Gymnasium, dessen Mannschaft ich herzlich gratuliere, schreibt sich genau wie sein Namensgeber mit "tz".
Außerdem wäre es nicht verkehrt zu erwähnen, dass es seinen Sitz in Gundelfingen hat.

Freundliche Grüße, ein "Jetzt-nicht-mehr-Schülervater" des ASG Gundelfingen

Kommentar