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Johann Heinrich Ramberg: Der Freiherr von Greiffenegg auf der sturmumtosten Festung Osoppo (Friaul), 1823, Federzeichnung, Foto: Axel Killian

8. Juli 2017 bis 3. Oktober 2017

Greiffenegg und Ramberg. Eine Freundschaft in Zeichnungen

Augustinermuseum – Haus der Graphischen Sammlung

Eine schillernde Freiburger Persönlichkeit des 19. Jahrhunderts im Spiegel der Zeichnung: Hermann Gottlob von Greiffenegg-Wolffurt (1773-1847) war der Sohn des letzten Regierungspräsidenten des Hauses Habsburg im vorderösterreichischen Freiburg. Er diente dem Haus Österreich als Offizier, Diplomat – und als Spion. Während eines Aufenthalts in Hannover freundete er sich mit dem bekannten Hofkünstler Johann Heinrich Ramberg an. Im Greiffenegg-Nachlass blieb ein bedeutendes Konvolut an Zeichnungen und Druckgraphiken Rambergs erhalten.

Die Ausstellung im Haus der Graphischen Sammlung zeigt die schönsten Blätter, darunter amüsante Zeichnungen, in denen Ramberg die amourösen Abenteuer der Freunde mit Detailfreude schildert, während er mit anderen Zeichnungen Greiffeneggs Frau und Schwägerin zu huldigen weiß.