Carl-Schurz-Haus

Das binationale kulturelle Zentrum will mit seinem Programm die deutsch-amerikanischen Beziehungen fördern und pflegen. In zahlreichen Vorträgen, Workshops und Lesungen können Amerika- und Kulturinteressierte mehr über Land und Leute erfahren, in Englischkursen die Sprache erlernen oder die amerikanische Bibliothek nutzen. Schüler und Studierende können sich zum Auslandsaufenthalt in den USA beraten lassen.

Quelle: Carl-Schurz-Haus Freiburg

Vorschlag

Das Carl-Schurz-Haus soll stärker gefördert werden.

Anträge der Fraktionen

Angesichts steigender Mitglieder- und Besucherzahlen sowie dem wachsenden Angebot vor allem im Kinder- und Jugendbereich soll eine weitere Personalstelle geschaffen werden, fordern Grüne, CDU, UL, FL/FF und FW in ihren Anträgen. 41.080 Euro zusätzlich werden daraufhin im Doppelhaushalt bereitgestellt.


Stand heute

(Dezember 2016)

Inzwischen hat das Team um Friederike Schulte Zuwachs bekommen. "Das macht die Arbeit viel produktiver und beeinflusst auch die Atmosphäre im Haus sehr positiv", freut sich die Leiterin des Carl-Schurz-Hauses.

Durch die Erhöhung des städtischen Zuschusses konnte eine Vollzeitstelle auf zwei 80-Prozent-Stellen ausgebaut werden, wovon vor allem Schülerinnen und Schüler profitieren, die nun ein erweitertes Angebot nutzen können. Unter anderem wurde das Kursangebot auf Realschulen ausgedehnt und der Kinder- und Jugendbereich der englischsprachigen Bibliothek erweitert. An der Idee eines Jugendstipendiums wird derzeit gearbeitet. Mit Unterstützung lokaler Firmen soll  Auszubildenden aus der Region damit ein Aufenthalt in den USA ermöglicht werden.

Weiter Informationen

Carl-Schurz-Haus:
www.carl-schurz-haus.de