Verfahrensbeschreibungen

Begehungsschein beantragen

Begehungsschein zur Jagdausübung in der Regiejagd (durch die Stadt selbst bejagte Flächen) beantragen

Zuständige Stelle

Voraussetzungen

  • Gültiger deutscher Jagdschein seit drei aufeinanderfolgenden Jahren (Ausnahmeregelung Jungjäger/Jungjägerinnen mit erstem Jagdschein). Die Jagderlaubnis/ der Begehungsschein verliert seine Gültigkeit sobald der Jagdschein der Inhaberin/ des Inhabers ungültig wird.
  • Aktive Beteiligung der Mitjäger/Innen, Pirschbezirksinhaber/Innen in einem Umfang von 10 Arbeitsstunden/ Jagdjahr zur Erhaltung der gesamten Waldfunktionen.

Verfahrensablauf

Einreichung eines schriftlichen formlosen Antrages bis zum 28. Februar des jeweiligen Jagdjahres (jeweils 01. April bis 31. März) beim Forstamt Freiburg/ Kreisjagdamt Freiburg.

Fristen

Der Begehungsschein ist für ein Jahr gültig. Ein erteilter Begehungsschein verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr sofern er nicht durch die Vertragsnehmerin/ den Vertragsnehmer oder die Vertragsgeberin spätestens zum 01. März des ablaufenden Jagdjahres schriftlich gekündigt wird.

Erforderliche Unterlagen

Gültiger deutscher Jagdschein seit drei aufeinander folgenden Jahren gelöst (Ausnahmeregelung Jungjäger/Innen mit erstem Jagdschein).

Kosten

Entgeltliche Jagderlaubnis/ Begehungsschein für einen Pirschbezirk - ganzjährig, zur Jagd auf: Rehwild (Bock u. weibliches Wild), Schwarzwild (in Abhängigkeit vom jeweiligen Forstrevier), Raubwild.

Grundgebühr (zweiteilig) max. 400,- Euro.
Zu Beginn der Jagdsaison: 300,- Euro.
Am Ende des Jagdjahres: 100,- Euro (falls kein weibliches Rehwild auf der Einzeljagd erlegt wurde)

Rechtsgrundlage

Freigabevermerk

 Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Die Stadt Freiburg hat diesen am 07.03.2016 freigegeben.