>Diskussion / Kinder und Jugendliche / Erhalt und Förderung der Jugendkulturplattform ArTik

Erhalt und Förderung der Jugendkulturplattform ArTik


15 Einträge / 0 neu
Neuester Kommentar
ArTik Freiburg
Erhalt und Förderung der Jugendkulturplattform ArTik
Hier bewerten
95
-27

Am 05.05.2011 hat das ArTik seine Pforten für die Jugend in Freiburg geöffnet. Junge Menschen finden hier seitdem einen Platz, um sich zu entfalten. Die ehemalige Unterführung ist wieder mit Leben gefüllt. Mit einem Übermaß an jugendlichem Engagement bringen sich junge Menschen hier ein, das Jugendkulturzentrum nicht nur zu betreiben, sondern auch Stück für Stück weiter aufzubauen und einzurichten.

Unter oftmals großem persönlichen Einsatz vieler Jugendlicher ist es in mühevoller Arbeit gelungen die Renovierung vom ArTik zu finanzieren und in die Einrichtung wie z.B. Technik, Mobiliar und Gestaltung zu investieren. Dies verdankt der Verein dem Einsatz seines Teams.

Langfristig wird das Engagement aber nicht auf diesem Level zu halten sein. Ohne viele Stunden ehrenamtlichen Engagements, zum Teil über Wochen hinweg, wäre diese Aufbauleistung auch finanziell kaum zu leisten gewesen. Aus der Praxis heraus ist deutlich geworden, dass bestimmte Tätigkeiten wie z.B. Bar- und Gaderobendienste oder auch der Auf- und Abbau von Veranstaltungstechnik von jungen Menschen nicht dauerhaft ohne Nachteile in Studium und Schule zu leisten sind. Jugendkulturarbeit darf nich auf Kosten von Ausbildung gehen, sondern muss sich gegenseitig ergänzen. Hierfür braucht es die entsprchende finanzielle Ausstattung. Wir sind weiter bemüht, den bisherigen Kostenrahmen zu halten bzw. durch Mitteleinwerbung aufzubringen. In einigen personalintensiven Bereichen ist dies allerdings nur schwer leistbar.

Um die erfolgreiche Jugendarbeit des ArTik langfristig in Freiburg trotzdem erhalten zu können, hat das ArTik für den Doppelhaushalt 2013/14 einen erhöhten Zuschuß beantragt.

Thema ist in die Beratungen zum Haushalt eingeflossen

Fortgang

Haushaltsanträge der Gemeinderatsfraktionen

Zu diesem Thema haben Fraktionen des Gemeinderates einen Änderungsantrag zum Haushaltsentwurf der Verwaltung gestellt:

Antrag Junges Freiburg/ Die Grünen: OZ 16
Antrag SPD: OZ 83
Antrag Unabhängige Listen: OZ 165
Antrag Freie Wähler: OZ 273
Antrag Grüne Alternative Freiburg: OZ 304
Antrag Junges Freiburg: OZ 332

Beschluss

Die Anträge von Junges Freiburg/ Die Grünen wurden in 2. Lesung mehrheitlich befürwortet und in 3. Lesung beschlossen

Das selbstverwaltete Jugendkulturzentrum ArTik unterm Siegesdenkmal bekommt dieses Jahr zusätzlich einen einmaligen Investitionszuschuss in Höhe von 12.000 Euro

Die weitergehenden Anträge der Unabhängige Listen, von den Freien Wählern und der Grüne Alternative Freiburg wurden in 2. Lesung und 3. Lesung mehrheitlich abgelehnt.

ArTik Freiburg
ArTik Eröffnung - 05.05.2012

Hier hat sich leider ein kleiner Datumsfehler im Beitrag eingeschlichen. Das ArTik hat natürlich erst am 05.05.2012 und nicht 2011 eröffnet.

elisa.b.
Nicht mehr wegzudenken - das ArTik!

Das ArTik ist meiner Meinung nach schon nach kurzer Zeit ein unersetzbarer Freiraum für Jugendliche und junge Erwachsene in Freiburg geworden. Zahlreiche Leute engagieren sich hier seit Monaten und teilweise auch schon Jahren mit enormem Zeitaufwand ehrenamtlich, für mehr Jugend, Kunst, Kultur und Bildung in unserer Stadt.

Durch zahlreiche Projekten und Kooperationen in den unterschiedlichsten Bereichen (Bsp. Proberaum, Tonstudio, Theater, Tanz, Zeichnen... sowie auch organisatorische Tätigkeiten Bsp. Konzeptionierung, PR Arbeit, Fundraising, Technik, Bar, Musik....) fördert ArTik Jugendkultur und Bildung. Mitmachen kann jeder, die Gruppen sind flexibel. Außerdem kriegen junge Leute hier die Möglichkeit, kostenlos und mit Support von ehrenamtlichen Mitarbeitern ihre eigenen Ideen und Projekte in einer der collsten Locations im Herzen Freiburg zu realisieren. Es gibt da zum Beispiel ein selbstorganiertes Schülercafé, zudem bekommen junge DJs einen Abend die Woche die Möglichkeit ihre Musik vor Publikum aufzulegen, andere junge Leute feiern das ArTik einfach als tolle Location, um mal eine eigene Party zu organisieren.

Um dies alles für die Jugendlichen weiterhin kostenlos anbieten zu können braucht ArTik dringend mehr finanzielle Unterstützung. Denn wie oben schon erwähnt wurde, ist dieses Ausmaß an Engagement nicht auf Dauer leistbar, ohne das andere Bereiche darunter leiden.
Der Wille und die Kraft sind da. ArTik kämpft, für mehr Jugend.Kunst.Kultur.Bildung in Freiburg!

FR_bürger1
Ehrenamt

Der Einsatz der Ehrenamtlichen ist wertvoll und wichtig. Der Transfer ehrenamtlichen Engagements in staatliche Finanzierung jedoch der falsche Weg: Wenn immer dann und dort, wo sich Bürger engagieren, der Staat für Nachhaltigkeit sorgen soll, dann geht das Ehrenamt nicht in die richtige Richtung. Denn man hat falsch geplant: Es muss aus meiner Sicht andersherum sein: Wenn es ein tragfähiges Konzept gibt (dessen Erstellung schon viel ehrenamtliches Engagement benötigt!) dann sollte dieses Konzept nachhaltig sein: Also auch vorsehen, dass man ein (erfolgreiches) Angebot dauerhaft offerieren kann, da wo nötig auch ohne ehrenamtliche Leistungen. Ich bin mir sicher, die Stadt Freiburg gibt Einges für Jugendliche aus - man muss diese Mittel aber dort anlegen, wo tragfähige Konzepte vorhanden sind. Die Unterführung am Siegesdenkmal hat historisch schon viele Konzepte kommen und gehen gesehen. Ich wünsche den Engagierten daher die nötige Motivation, sich dauerhaft zu engagieren - und dies nicht von zusätzlichen Mitteln der Stadt abhängig zu machen. Die Alternative wäre ein neues Konzept, dass dann mit der Öffentlichkeit diskutiert werden muss. Aber nicht der "einfache" Weg: Wir machen was, gebt uns mehr!

Joe Evers
Ehrenamt

Ein paar Antworten:
1. "Einfache Weg" - Seit Jugenddenkmal e.V. kämpfen junge Menschen darum einen Platz in der Innenstadt zu bekommen, wo Sie die Möglichkeit bekommen, sich frei entfalten zu können. Und seit Beginn muss die Frage erlaubt sein, ob die Mittel zum Aufbau, Erhalt und der gewünschten Weiterentwicklung dieser Struktur angemessen sind. Denn mir ist nicht bewusst, dass dieses Projekt seit Beginn 1999 jemals eine Erhöhung des Zuschusses bekommen hat. Hier bitte ich auch um einen fairen Vergleich zu anderen Einrichtungen. Das Konzept funktioniert und mit einer soliden Finanzierung auch nachhaltig. Es sollte schon beachtet werden, dass ArTik z.B. die komplette Einrichtung und Renovierung der heruntergekommenen Unterfühung aus dem Betriebskostenzuschusss finanzieren musste. Jugendenkmal hat alleine sieben Jahre gebraucht, bis sie mit den Umbauarbeiten, die auch nur durch jugendliches Engagement gestemmt werden konnte, anfangen durfte.
2. "Dauerhaftes Engagement": Junge Leute kommen und gehen. Das klassische Vereinsehrenamt ist heute nicht mehr so präsent. Es geht ja gerade darum, dass nach dem erfolgreichen Start von ArTik das Konzept unabhängig ist von den Personen (unserer Generation). Zu hoffen eine nächste Generation bringt das gleichen Engagement für eine Sache mit, die sie nicht selbst aufgebaut haben, kann nicht erwartet werden. Auch das zeigen vergangene Projekte. gerade deswegen macht sich ja ArTik Gedanken, wie das Projekt auch für die kommenden Generationen erhalten bleiben kann. Eine Anfangsgeneration bringt immer mehr Enthusiamus für eine Sache mit. Aber wir wollen, dass auch kommenden Generationen von einem Ort der Entfaltung in der Innenstadt Freiburgs profitieren können.
3. "Tragfähige Konzepte": Hier muss sich natürlich die Frage gestellt werden, warum die Konzepte tragfähig sind. Vielleicht gerade deshalb, weil sie finanziell anders ausgestattet worden sind. Gibt es in Freiburg eine Einrichtung der Größe, die langfristig mit dieser Höhe des Zuschusses betrieben werden konnte? Es war ja nicht die Planung von ArTik, sondern die Vorgabe der Stadt, wie hoch der Zuschuss ist. UNd unsere Aussage nach 8 Monaten ist, das Konzept funktioniert und der Bedarf ist enorm, die Räume sind ausgelastet. Langfristig liegt aber zu viel Verantwortung auf den Schultern ehrenamtlicher junger Menschen, um den verantwortungsvollen Betrieb gewährleisten zu können. Es ist durchaus möglich, dass ein Konzept stimmt aber die Finanzierung nicht. Deswegen muss man dann auch ehrlicherweise die Konsequenz deutlich machen. ArTik hat für Freiburg einen super Plattform für Jugendliche geschaffen, die angenommen und vielfältig genutzt wird allerdings an der Finanzierung scheitert.

Zusammenfassend kann man natürlich sagen, dass falsch geplant wurde. Aber hat die Stadt falsch geplant, weil sie obwohl auch das damalige Projekt mit an der Finanzierung scheiterte den Zuschuss von vorneherein nicht höher ansetzte? Oder wo liegt der Fehler der Planung? Fakt ist, dass es erneut junge Menschen geschafft haben, die Unterführung zu einem zentralen Treffpunkt der Freiburger Jugendkultur zu machen. Gerade wegen des Scheiterns unserer Vorgängers geht es ja darum Fehler zu beseitigen und aus Vergangenem zu lernen. Auf einen Fehler möchte ArTik aufmerksam machen, den wir aber leider nicht selbst verändern können , nämlich die Finanzierung. Für konzeptionelle Änderungsvorschläge zum Erhalt einer Jugendkulturplattform sind wir jederzeit offen. Diese konnte ich dem Beitrag leider nicht entnehmen. Wenn ich es richtig verstehe möchten Sie sagen, dass das Konzept gescheitert ist. Da würde mich natürlich sehr die Meinung derer Interessieren, die das ArTik nutzen.

FR_bürger1
@Evers

Zunächst kann konstatiert werden, dass ich mir eine online-Diskussion genau so wie hier vorstelle. (Gute) Argumente von Engagierten Bürgern werden ausgetauscht und sorgen dafür, komplexe Situationen besser einschätzen und ggf. sogar nachvollziehen zu können. Es sollte dann, jedenfalls theoretisch, möglich sein, auch bessere weil zielführendere Entscheidungen treffen zu können, wie und wo man bspw. Mittel der Stadt einsetzt.
Bzgl. der gewünschten konzeptionellen Änderungsvorschläge möchte ich meinen Standpunkt gerne konkretisieren (auch wenn ich natürlich weder Nutzer noch intimer Kenner des ArTik bin - meine Infos beruhen auf den lokalen Medien):
1. Falsche Planung: Es geht hier nicht um eine "Schuldzuweisung" an die aktuell Engagierten. Es geht hier um einen professionelleren Rahmen, den absolut die Stadt bieten muss. Wenn ein Konzept aufgestellt wird, muss bei der Planung eine (dauerhaft) erfolgreiche Umsetzung als zentrales Ziel definiert und mit den entsprechenden Komponenten (Finanzen, Flächen) ausgestattet werden. Das heisst nicht, dass das Budget ab Beginn vorhanden sein muss - aber es muss definiert sein, was an zusätzlichen Mitteln im Erfolgsfall benötigt wird. Sonst tritt man immer wieder in Konkurrenz zu anderen, jedes für sich von den Engagierten als unabdinglich gesehenen Konzepten. Die dazu nötige Umverteilung funktioniert selten bis nie oder dauert so lange, dass gute Konzepte, die wie von Ihnen zurecht angeführt nicht ausschliesslich und vor allem bei großen Erfolg von Ehrenamtlichen getragen werden können, wieder "einschlafen". Wenn also die initiale Planung nicht stimmt, sind viele Konzept trotz (oder sogar wegen) Erfolgen gefährdet.
2. Ich stimme zu, dass vor allem bei Jugendlichen eine Kontinuität nötig ist, da diese Gruppe einem ständigen Wandel unterliegt. Trotzdem muss es Ziel sein, dass gerade hier ehrenamtliches Engagement nicht nur zum Start eines Konzepts funktioniert, sondern "weitergegeben" wird. Das ist sicher schwierig, aber gerade zu diesem Punkt braucht es gute Konzepte. Ich denke, hier müssen die Jugendlichen selbst in die Verantwortung genommen werden - und das sollte auch gut möglich sein. Ein Problem unserer Gesellschaft ist es m.E., dass Jugendliche zu viel "mundgerecht" vorgesetzt bekommen.
Es ist aller Ehren wert, dass ArTik Jugendlichen eine Möglichkeit zur Entfaltung bietet - doch ich bleibe dabei: Ehrenamt geht hier vor Hilfe vom Amt. Und noch mal: Wenn die Grundlagen (Finanzierung, Flächen, Beteiligte) nicht zum Konzept passen, dann sollte man es besser lassen - klingt hart, schützt aber vielleicht vor (großen) Enttäuschungen.

Markus
Freiburg braucht ArTik

Freiburg braucht ArTik, weil junge Menschen Freiräume brauchen um sich gesellschaftlich zu engagieren. Vor allem im Jungendkulturbereich. So ein Zentrum muss es in einer Großstadt wie Freiburg auf jeden Fall geben. Ein „Raum“ in dem sich junge Menschen eigenverantwortlich und frei entfalten können. Genau diese Lücke schließt ArTik.

Hierzu muss die Stadt „Räume“ zur Verfügung stellen und diese „Räume“ bedürfen aber auch einen verbindlichen Rahmen. Neben einem Verein in dem die Verantwortlichen haften, bedarf es Erwachsene Menschen, welche die jungen Menschen begleiten/betreuen beim Engagement. Ebenso müssen in diesen Räumen verbindliche Funktionen geschaffen sein, wie z.B. Hausmeister, Geschäftsleitung, aber auch z.B. Sicherheitskräfte bei Veranstaltungen. Diese müssen Hauptamtlich sein und somit von der Stadt bezahlt bzw. gefördert werden.

Bei der Förderung müssen die selben Bedingungen gelten, wie bei den anderen Jugendzentren in den Stadtteilen. Somit ist die Forderung nach mehr städtischen Mitteln für ArTik richtig.

Mous
Als Jugendlicher

Ich kann nur, als Jugendlicher, sagen dass mir ArTik Möglichkeiten geboten hat bzw. bietet und hoffentlich weiter bietet die ich nirgendwo sonst in Freiburg bekommen hätte. Und ich glaube, dass es für viele Projekte die im ArTik laufen keinen anderen Platz in Freiburg gibt an denen man sie durchführen könnte.

MariePosa
Das ArTik ist großARTIK!

Das ArTik ist wirklich nicht mehr wegzudenken aus Freiburg! Das Artik ist für mich vor allem ein Ort, wo junge Menschen mit ihren Ideen, Plänen und Projekten kommen können und die Möglichkeit haben diese umzusetzen! Unterstützt werden sie dabei von einem großartigen Team, dem ich sein Engagement hoch anrechne! Das ArTik ist ein kunterbunter Platz, man darf einfach da sein, an Projekten teilnehmen, sich engagieren, mitgestalten, zuschauen, zuhören, mitreden, mitfeiern, anfeuern, planen, träumen, umsetzten und und und! Obwohl das ArTik "erst" seit letztem Mai geöffnet hat kann ich mir mein Leben in Freiburg OHNE das ArTik gar nicht mehr vorstellen.
Ehrenamtlich Tätige leisten im ArTik unglaubliches und werden dies auch hoffentlich weiter tun, aber ehrenamtliches Engagement hat auch seine Grenzen. Um jungen Freiburgern weiter eine Plattform wie das Artik bieten zu können braucht es dringend mehr finanzielle Unterstützung!
Der Wert der Arbeit und der Angebote des ArTik sind unermesslich für uns alle, die Investition braucht es und sie lohnt sich!

Lina Uhl
GroßArTik

Freiburg braucht das ArTik.
Frei nach dem Motto komm rein und mach mit. Das ist nicht nur ein Spruch sondern Programm. Junge Menschen können mit ihren Ideen kommen, können sie umsetzen, bekommen Anleitung. Ideen bleiben nicht nur Ideen im Kopf sondern werden zu konkreten Projekte. Um das weiterhin gewährleisten zu können, braucht das ArTik mehr Unterstützung um weiterhin zu unterstützen.

Corona
ArTik

Das ArTik ist in seiner Funktion für die Freiburger Jugend nicht mehr wegzudenken - die Eröffnung ermöglichte, Lücken zu schließen - Kunst, Musik, Kultur haben im ArTik ihren festen Platz und die Möglichkeit, sich auszutauschen, kreative Projekte zu starten und sich zu engagieren ist in dieser Form einzigArTik!

Jusos Freiburg
Auch die Jusos Freiburg

Auch die Jusos Freiburg unterstützen das Projekt ArTik weiterhin! Schön zu sehen, dass die Entscheidung, dem ArTik den Zuspruch zu geben eine gute war. Wir drücken Euch die Daumen, dass es mit ein bisschen mehr Geld im nächsten Arbeitsjahr weiter gehen kann. Wir freuen uns auf jeden Fall auf noch mehr Jugend, Kunst und Kultur in Freiburg!

Monsi
Monsis Reisebericht

Sau geil zum chillen, Haufaufgaben machen, günstige Getränke, total coole, offene Menschen... Voll geil, dass man hier Sachen reißen kann und dabei von den ArTiks unterstützt wird.

Cosmea
artil ist der

artil ist der augustienerplazt des winters....und noch dazu wesentlich kultureller :)

lalilu
gelungene Aktion

Das war heute eine tolle Aktion im ArTik, endlich konnte man mal sehen, was da unten alles passiert, super viele projekte, kunst, viele jugendlichen am start, total unterschiedliche leute, schöne stimmung. fantastisch! das alles mit so wenig zuschuß und nur ehrenamtlichen. ich hoffe, dass es das artik noch lange geben wird und die arbeit der leute da unten wertgeschätzt wird!! go artik!!!