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Wirtschaft und Tourismus


Wirtschaftsförderung

Ergebnis Bürgerumfrage

Wirtschaftsförderung

einsparen
 
20% (523 Stimmen)
unverändert
 
43% (1103 Stimmen)
mehr ausgeben
 
13% (328 Stimmen)
weiß ich nicht
 
24% (624 Stimmen)
Gesamtstimmen: 2579

Der Wirtschaftsstandort Freiburg spielt eine zentrale Rolle im Hinblick auf die Schaffung neuer sowie den Erhalt bestehender Arbeitsplätze. Sie sichern das Einkommens der örtlichen und regionalen Bevölkerung.

Die Rahmenbedingungen für die örtliche Wirtschaft zu verbessern ist eine der Aufgaben der stadteigenen Freiburg Wirtschaft, Touristik und Messe GmbH (FWTM). Sie hilft Gewerbebetrieben bei der Grundstückssuche, fördert den Tourismus und organisiert Messen und Veranstaltungen. Auch stellt sie Infrastruktur für kulturelle Belange zur Verfügung: Kulturveranstaltungen in Konzerthaus und Messe locken jährlich rund 196.000 Besucherinnen und Besucher an.

FWTM voraussichtlich 6,6 Mio €

Soweit die Ergebnisse der FWTM nicht ausreichend sind zur Aufgabenerfüllung, sind Verlustabdeckungen im städtischen Haushalt vorgesehen. In 2011 sind dies voraussichtlich 6,6 Mio €, davon 0,9 Mio € für die Messe Freiburg GmbH & Co. KG. Für das Konzerthaus besteht ein Zuschussbedarf von 3,5 Mio €.

Aufgaben

  • Maßnahmen zur Verbesserung der Standortfaktoren / Standortanalyse
  • Firmenbetreuung und Existenzförderung
  • Planung, Vermarktung und Vermittlung von Gewerbeflächen und -objekten
  • Förderung der Schaffung neuer Betriebe und Arbeitsplätze
  • Management "Cluster Green City"
  • Betrieb von Wochenmärkten
  • Durchführung von Jahrmärkten und sonstigen Veranstaltungen
  • Vermietung von Festhallen und Festplätzen
  • Marketing
  • Unterstützung und Mitwirkung bei Fremdveranstaltungen
  • Bereitstellung und Betrieb von Kongress- und Tagungsmöglichkeiten
  • Gästeinformation

Wer nutzt die Leistungen (Gender-Budgeting)?

Unter den 103.500 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (ohne Selbständige, mithelfende Familienangehörige, Beamtinnen und geringfügig Beschäftigte) am Arbeitsplatz Freiburg liegt der Anteil der Frauen bei rund 52 Prozent. Aus der zur Verfügung stehenden amtlichen Statistik über die Erwerbstätigen insgesamt (ca. 148.000 Personen insgesamt, Arbeitnehmer/innen einschließlich Selbständige, mithelfende Familienangehörige, Beamtinnen und Beamte sowie geringfügig Beschäftigte) lässt sich derzeit keine Differenzierung nach Geschlecht ableiten.

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte
in der Stadt Freiburg am 30.6.2009

  Gesamt Anteil in %
Land- und Forstwirtschaft, Fischerei 77 0,1
Bergbau u. Gewinnung v. Steinen u. Erden . .
Verarbeitendes Gewerbe 11.387 11,3
Energieversorgung 822 0,8
WassVers,Abwasser/Abfall,Umweltverschm. 493 0,5
Baugewerbe 2.961 2,9
Handel; Instandhalt. u. Rep. v. Kfz 15.941 15,8
Verkehr und Lagerei 3.167 3,1
Gastgewerbe 3.717 3,7
Information und Kommunikation 4.213 4,2
Finanz- u. Versicherungs-DL 3.343 3,3
Grundstücks- und Wohnungswesen 619 0,6
Freiberufl., wissensch. u. techn. DL 6.450 6,4
Sonstige wirtschaftliche DL 5.674 5,6
Öffentl.Verwalt.,Verteidigung;Soz.vers. 7.636 7,5
Erziehung und Unterricht 6.987 6,9
Gesundheits- und Sozialwesen 21.238 21,0
Kunst, Unterhaltung und Erholung 1.047 1,0
Erbringung v. sonstigen Dienstleistungen 5.084 5,0
PH m. Hauspers.; DL+Herst. v.Waren d. PH 171 0,2
Exterritoriale Organisat. u. Körpersch. . .
  101.167 100,0
     
. = keine Angabe