>Haushaltsthemen / Soziales / Angebote für Seniorinnen und Senioren

Angebote für Seniorinnen und Senioren


Treffpunkte/ Beratungsstellen für Senioren

Ergebnis Bürgerumfrage

Treffpunkte/ Beratungsstellen für Senioren
Würden Sie in diesem Bereich einsparen, die Ausgaben unverändert lassen oder mehr ausgeben?

einsparen
 
8% (207 Stimmen)
unverändert
 
42% (1090 Stimmen)
mehr ausgeben
 
11% (293 Stimmen)
weiß ich nicht
 
38% (989 Stimmen)
Gesamtstimmen: 2579

Weiterführende Links

In der Stadt gibt es vielfältige Angebote für Seniorinnen und Senioren. Sie geben Hilfestellung zu unterschiedlichen Fragen rund um das Thema Älter-werden, wie altersgerechtes Wohnen, Unterstützung und Hilfe bei Pflegebedürftigkeit, Lebensgestaltung und vieles mehr. In Freiburg bieten momentan 27 Wohnanlagen und 3 Wohnstifte betreutes Wohnen an. Es gibt 19 Seniorenbegegnungsstätten und 21 Altenpflegeheime mit insgesamt 1.925 Plätzen.

Die Stadt Freiburg wendet für die Seniorenarbeit und das Seniorenbüro auf:

Seniorenbüro 0,38 Mio € 
Seniorenarbeit 1,2 Mio €*

*einschließlich Investitionen

Seniorenbüro

Zentrale Anlaufstelle für alle Fragen des Alters ist das Seniorenbüro, das von der Stadt Freiburg betrieben wird.

Aufgaben

  • Information und Beratung zu allen Fragen des Alters, z.B. Bürgerschaftliches Engagement, Lebensgestaltung, Wohnen, ambulante und stationäre Pflege
  • Vermittlung von Pflegeheimplätzen
  • Öffentlichkeitsarbeit, z.B. Vorträge, Veranstaltungen
  • Altenplanung
  • Kooperation mit allen Einrichtungen und Diensten der Altenarbeit und -hilfe
  • präventive Angebote zur Begegnung, Bildung und Beteiligung,
  • politische Interessensvertretung durch den Stadtseniorenrat

Wer nutzt die Leistungen (Gender Budgeting)?

In Freiburg leben aktuell 43.217 Menschen, die über 60 Jahre alt sind, davon 25.495 Frauen (59 Prozent) und 17.722 Männer (41 Prozent).  Im betreuten Wohnen leben in den 27 Wohnanlagen und 3 Wohnstiften derzeit 2.200 Personen, davon sind 1.630 Frauen (74 Prozent) und 570 Männer (26 Prozent). Die Angebote in den 19 Seniorenbegegnungsstätten werden zu ca. 65 Prozent von Frauen und zu 35 Prozent von Männern genutzt. In den 21 Altenpflegeheimen mit 1.925 Plätzen wohnen derzeit 78 Prozent Frauen und 22 Prozent Männer.