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Treffpunkte für die Jugend - Jugendförderung


Treffpunkte für die Jugend

Ergebnis Bürgerumfrage

Treffpunkte für die Jugend
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Die Förderung der Jugend im Rahmen der Jugendhilfe beinhaltet die Offene Kinder- und Jugendarbeit - insbesondere die Kinder- und Jugendtreffs in den Stadtteilen -, die Jugendverbände, die Jugendsozialarbeit und den präventiven Jugendschutz. Getragen wird die Arbeit hier hauptsächlich von Vereinen der Jugendhilfe, die von Seiten der Stadt Freiburg einen Zuschuss für ihre Angebote erhalten.

Die Stadt Freiburg wendet hierfür auf:

Förderung der Jugend 6,27 Mio €

Die Arbeit ist passgenau auf die jeweilige Zielgruppe ausgerichtet. Sie orientiert sich an den Interessen von Kindern und Jugendlichen sowie den örtlichen Gegebenheiten und berücksichtigt die unterschiedlichen Lebenslagen und Bedürfnisse von Jungen und Mädchen. Sie ist gekennzeichnet durch Freiwilligkeit, Partizipation und Pluralität.

Die Angebote richten sich in erster Linie an Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren, können aber auch - vor allem im Bereich der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit - junge Erwachsene bis zum Alter von 27 Jahren einbeziehen.

Aufgaben

In Einrichtungen mit stadtweiter, quartiersbezogener oder thematischer Ausrichtung werden unterschiedliche Räume und Möglichkeiten vorgehalten, sowie vielfältige Angebote organisiert. Diese sind:

  • Offene Treffs
  • kinder- und jugendkulturelle Angebote
  • Medienprojekte
  • Freizeit- und Ferienmaßnahmen
  • internationale Jugendbegegnungen
  • erlebnispädagogische Aktionen und Sportangebote
  • mobile spielpädagogische Angebote
  • spezielle Angebote für Mädchen und Jungen
  • Angebote der Jugendberatung
  • Jugendverbände engagieren sich die in ehrenamtlich geleiteten Jugendgruppen
  • mobile Jugendarbeit sucht Jugendliche an ihren jeweiligen Treffpunkten auf
  • Schulsozialarbeit direkt in den Schulen
  • Jugendberufshilfe für die Förderung des Übergangs von der Schule ins Berufsleben
  • Beteiligung und Interessenvertretung von Kindern und Jugendlichen insbesondere durch das Kinderbüro

Wer nutzt die Leistungen (Gender-Budgeting)?

Für die Kinder- und Jugendarbeit ist seit zwanzig Jahren gesetzlich vorgeschrieben, dass die unterschiedlichen Lebenslagen von Mädchen und Jungen berücksichtigt werden müssen und die Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen durch die Angebote gefördert wird.

Die Stadtverwaltung prüft jährlich, ob die Zuschüsse entsprechend verwendet werden. Dazu dienen auch die Freiburger Leitlinien zur Mädchenarbeit, die festgelegen, mit welchen Vorgehensweisen die Gleichberechtigung durch die Jugendarbeit unterstützt wird.