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Sportförderung


Sportförderung (Vereine und Sportanlagen)

Als Sportstadt unterhält die Stadt Freiburg zahlreiche Sporthallen und Sportflächen im Freien für den Schulsport, den Vereinssport und den Freizeitsport. Die Stadt fördert Sportvereine und -gruppen in Form von Zuschüssen und hilft bei der Organisation von Sportveranstaltungen.

Die Stadt Freiburg wendet hierfür auf:

Sportförderung 6,7 Mio €

 

Ergebnis Bürgerumfrage

Sportförderung (Vereine und Sportanlagen)

einsparen
 
7% (171 Stimmen)
unverändert
 
60% (1557 Stimmen)
mehr ausgeben
 
19% (485 Stimmen)
weiß ich nicht
 
14% (365 Stimmen)
Gesamtstimmen: 2578

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Aufgaben

  • Bereitstellung und Betrieb von Sportanlagen, Gymnastikräumen, Sport- und Turnhallen, von Freisportanlagen bzw. Leichtathletikanlagen und von Sondersportanlagen (Stadion, Eislaufflächen, Reitanlagen) auch für den Schulsport
  • Beratung, Öffentlichkeitsarbeit
  • Vermietung und Bereitstellung zur sportlichen Nutzung sowie für kulturelle, zum Teil auch kommerzielle und gesellschaftliche Zwecke
  • Pflege der Sportflächen, Unterhaltung der Gebäude, der maschinentechnischen Anlagen und der Außenanlagen
  • Sonstige Förderung des Sports für Vereinsmitglieder, Vereinsanlagen, Betriebskosten
  • Vereinsungebundene Sportangebote
  • Leistungssport, Breitensport und Behindertensport, Schulsport
  • Organisation von Sportveranstaltungen

Wer nutzt die Leistungen (Gender-Budgeting)?

Mit einem Anteil von über 60 Prozent an den Vereinsmitgliedschaften sind Jungen und Männer im Vereinssport aktiver als Mädchen und Frauen. Unterschiede gibt es - wie der Sportentwicklungsplan 2004 zeigt - auch bei der Nutzung von Sportanlagen: Beim Sport in der Halle sind die Geschlechter zu gleichen Teilen vertreten; die Freisportanlagen werden hingegen stärker von Männern genutzt.

Männer sind im Vereinssport aktiver als Frauen. Das zeigt sich auch bei dem Anteil von 63 Prozent männlichen Vereinsmitgliedern. Frauen und Mädchen haben andere Nutzungsansprüche an Sport- und Freizeitflächen als Männer und Jungen.

Der Sportentwicklungsplan zeigte dies auch in seiner Bevölkerungsbefragung zu den Orten der Sportausübung. Die Turnhallen nutzen jeweils 7,4 Prozent der Bürgerinnen und Bürger, die Freisportanlagen 5,6 Prozent der Männer und nur 1,8 Prozent der Frauen.