>Haushaltsthemen / Soziales / Beratungsstellen

Beratungsstellen


Beratungsstellen (Erziehung, Drogen, Alkohol)

In den Freiburger Beratungsstellen finden die Bürgerinnen und Bürger Hilfe bei Problemen in den unterschiedlichsten Lebenslagen. Es gibt allgemeine Beratungsstellen oder für genaue Zielgruppen: für Kinder und Jugendliche, für Familien und Erwachsene oder bei bestimmten Problematiken. Die Beratungsstellen stehen allen offen.

Die Stadt unterhält stadtteilbezogen eigene Beratungsstellen. Dann bezuschusst sie freie Träger (im Folgenden: Sonstige Beratungsstellen), die sich auf unterschiedliche Beratungsangebote spezialisiert haben.

Die Stadt Freiburg wendet für die Beratungsstellen und Angebote für suchtkranke Menschen auf:

Städtische psychologische
Beratungsstellen 1,2 Mio €
Fördersumme Sonstige Beratungsstellen 0,42 Mio €
Fördersumme Angebote für
suchtkranke Menschen 1,4 Mio €

 

Ergebnis Bürgerumfrage

Beratungsstellen (Erziehung, Drogen, Alkohol)

einsparen
 
6% (167 Stimmen)
unverändert
 
46% (1173 Stimmen)
mehr ausgeben
 
19% (501 Stimmen)
weiß ich nicht
 
29% (737 Stimmen)
Gesamtstimmen: 2579

Weiterführende Links

Zielgruppenspezifische Angebote berücksichtigen den unterschiedlichen Bedarf von Frauen und Männern, Jungen und Mädchen. Die Angebote für suchtkranke Menschen sind geschlechtersensibel ausgerichtet. Eine Beratungsstelle befasst sich ausschließlich mit frauenspezifischen Suchtfragen.

Städtische psychologische Beratungsstellen

Die Stadt unterhält drei eigene Erziehungsberatungsstellen, die stadtteilbezogen arbeiten.

Aufgaben

Erziehungs- und Familienberatung bietet Familien, Eltern, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen niederschwellige Unterstützung bei Erziehungs- und Fami­lienproblemen, Krisen und Konflikten, Trennung und Scheidung, Problemen im Leis­tungsbereich und in der Schule, bei emotionalen Problemen und sozialen Schwierig­keiten.

Wer nutzt die Leistungen (Gender Budgeting)?

Die Geschlechterverteilung in den kommunalen Beratungsstellen lag im Jahr 2010 bei 55 Prozent Jungen zu 45 Prozent Mädchen.


Sonstige Einrichtungen im Bereich Familienberatung

Freie Träger bieten weitere und spezielle Beratungsangebote für Familien an. Sie bekommen dafür einen Zuschuss von der Stadt.


Spezielle Angebote für suchtkranke Menschen

In der Suchthilfe gibt es in Freiburg eine Vielzahl von Angeboten, die von der Nachsorgeberatung bis zur Elternselbsthilfe reichen. Die freien Träger, die diese Angebote machen, werden von der Stadt bezuschusst.

Aufgaben

  • Suchtprävention
  • Multiplikatoren-Fortbildungen
  • Beratungen von Institutionen
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Suchthilfeplanung
  • Vernetzung von Suchthilfe
  • Konzeptionelle Arbeit und neue Angebote

Wer nutzt die Leistungen (Gender Budgeting)?

Die Angebote richten sich differenziert an verschiedene Suchtproblematiken von Alkoholsucht bis Spielsucht und orientieren sich an den Problemen spezifischer Zielgruppen. Sie sind geschlechtersensibel ausgerichtet. Eine Beratungsstelle befasst sich ausschließlich mit frauenspezifischen Suchtfragen.